Auszeichnung

Helmut-Veith-Preis für Hanna Lachnitt

Mit dem Preis werden jährlich herausragende Studentinnen in der Informatik gefördert.

(c) TU Wien

Der Helmut-Veith-Preis ist mit 6.000 Euro dotiert, die in einem Form eines Stipendiums für ein Masterstudium ausbezahlt werden. Bereits zum zweiten Mal wurde die Auszeichnung von der TU Wien verliehen.

Die diesjährige Preisträgerin Hanna Lachnitt stammt aus Deutschland. Lachnitt schloss ihr Bachelor-Studium in Informatik an der Freien Universität Berlin mit Auszeichnung ab. Ihre Bachelorarbeit verfasste sie zur Verifikation der intuitionistischen Modallogik.

Der Förderpeis geht auf eine Idee von TU-Informatiker Helmut Veith zurück. Mit Unterstützung der TU Wien, des Wolfgang Pauli Institutes, des Vienna Center for Logic and Algorithms und durch Spenden aus dem Freundeskreis von Helmut Veith werden Informatikstudentinnen  gefördert, die sich für die Forschungsgebiete Veiths – Logik und Verifikation – interessieren und mithelfen, die Informatik stärker in der Gesellschaft zu verankern. Veith hatte maßgeblichen Anteil daran, Österreich – und speziell Wien – zu einem internationalen Hotspot  in diesem Bereich zu machen.

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