Über das schöne Gefühl, Gutes zu bewirken

Socialmentoring verbindet persönliche Weiterentwicklung und Sinn.

(c) Pixabay

Die einen sind Manager, die ihre Führungsfertigkeiten entwickeln wollen, die von eingelernten Automatismen wegkommen und Führen ohne formale Macht trainieren wollen. Und die, ganz nebenbei, einen sozialen Beitrag leisten wollen.

Die anderen sind armutsgefährdet oder stecken in finanziell schwierigen Situationen. Aus eigener Kraft schaffen sie es nicht mehr in einen existenzsichernden Job.

Diese beiden Gruppen bringt Gerhard Lechner, Gründer von Socialmentoring, zusammen. Die Führungskräfte coachen dabei die sozial Schwachen in den nächsten Job, gern für das eigene Unternehmen. Nach klassischem Outplacement-Muster entwickeln sie zusammen ein Kompetenz- und Potenzialprofil, definieren Zieljobs und entwickeln Strategien und Maßnahmen zur Zielerreichung. Anders als beim Outplacement begleiten sie ihre Schützlinge auch konkret in den neuen Job.

Dabei verlassen die Führungskräfte ihre vertraute Komfortzone. Sie entwickeln Autoritätsmacht auf Augenhöhe und schärfen ihre Beziehungs-, Sozial- und Selbstkompetenz. Für ihre Arbeitgeber mag das gelebte Corporate Social Responsibility sein – für die Führungskräfte ein neuer Horizont.

www.socialmentoring.at


[OFNJY]

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.05.2018)

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