Perfektes Timing

Viele Aufgaben stehen an. Jetzt heißt es den Überblick zu behalten, um ja keine Deadline zu verpassen. Drei hilfreiche Regeln für ein erfolgreiches Zeitmanagement.

(c) Pixabay

Die SMART-Methode

Diese Methode ist eine Unterstützung bei der Formulierung von Zielen. Zu Beginn schätzen Sie Ihre Ziele realistisch ein, um im Anschluss sinnvolle Fristen zu setzen. Seien Sie eben SMART:

  • Spezifisch: Beschrieben Sie Ihre Ziele so spezifisch, wie möglich.
  • Messbar: Messbare Fakten dienen als Orientierung.
  • Attraktiv: Planen Sie Ihre Arbeit so, dass Sie die Umsetzung kaum mehr erwarten können.
  • Realistisch: Ihre Aufgaben müssen realistisch machbar sein.
  • Terminiert: Planen Sie Ihre Aufgaben mit Fristen und Deadlines, sprich wann Sie was erledigt haben wollen.

Die 40-30-20-10-Regel

Diese Methode hilft Ihnen, Aufgaben zu priorisieren und Ihnen die optimale Zeit zu widmen. Das Prinzip ist kinderleicht: Die wichtigste Aufgabe nimmt 40 Prozent Ihrer Zeit ein. 30 Prozent die Zweitwichtigste. Die restlichen Prozent werden auf zwei weitere Aufgaben aufgeteilt. Natürlich stehen oft mehr als nur vier Aufgaben auf dem Plan, die erledigt werden müssen. Teilen Sie sich die Zeit so ein, wie für Sie die Aufgaben am wichtigsten erscheinen. Das Prinzip hinter der Regel ist entscheidend.

Die 72-Stunden-Regel

Setzen Sie sich ein eigenes Limit von 72 Stunden. Alles, was zu erledigen ist, muss in der vorgegebenen Zeit begonnen werden, da ansonsten die Chance stark sinkt, die Arbeit jemals zu erledigen. Es geht darum den inneren Schweinehund zu überwinden und Entschlossenheit zu zeigen. Aber Achtung – der Grat zwischen Entschluss und Erledigung ist sehr schmal. Genau hier soll die 72-Stunden-Regel als Ansporn dienen.

 

 

 

 

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