Fakten: Start-ups in Österreich

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Startups sind innovative Unternehmen, die jünger als zehn Jahre sind. Der Austrian Startup Monitor 2018 führte eine Befragung von 512 Gründer durch. Hier sind ausgewählte Fakten der Unternehmen.

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Seit 2004 gibt es 1.500 Start-up-Gründungen. Mehr als die Hälfte sind in Wien gegründet.

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Mehr als ein Drittel der österreichischen Start-ups sind im IT-Bereich tätig.

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Am häufigsten setzen Start-up als Unternehmenstrategie in der ersten Zeit auf Kundenkontakte, einen zeitlichen Vorsprung gegenüber Mitbewerbern und ein gutes Partnernetzwerk.

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Zwölf Prozent sind Ableger (Spin-offs) von Universitäten oder Unternehmen.

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Im Schnitt beschäftigen die Start-ups 8,2 Mitarbeiter.

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Knapp ein Viertel der Start-up-Gründer war bei der Neugründung zwischen 30 und 34 Jahren. Ein weiteres Viertel war jünger und etwa die Hälfte war bei der Gündung älter als 34 Jahre.

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Drei Viertel der Gründer haben einen Universitätsabschluss.

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Jeder Achte ist der Meinung, dass die österreichische Bundesregierung ein ernstzunehmendes Interesse hat, Start-ups zu unterstützen.

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Geht es um die Geschäftslage, sind die meisten positiv eingestellt. Nur sieben Prozent halten das aktuelle Geschäftsklima für schlecht oder sehr schlecht. Der Rest sieht es als zufriedenstellend bis sehr gut an.

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Start-ups wünschen sich von der österreichischen Politik eine Senkung der Lohnnebenkosten (75 Prozent) und den Abbau bürokratischer Hürden (70 Prozent).

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Am häufigsten nutzen Gründer ihr eigenes Erspartes für die Finanzierung (81,2 Prozent). Mehr als die Hälfte greift auch auf öffentliche Förderungen und Unterstützungen urück (55 Prozent). Familie und Freunde zapfen hingegen nur knapp 23 Prozent an.

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Insgesamt gibt es 1.534 Startups in Österreich. 50 Prozent davon sind in Wien.

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68 Prozent der Mitarbeiter sind männlich. 32 Prozent demnach weiblich.

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Der Hauptgrund, ein Start-up zu gründen, ist für die allermeisten die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen zu verwirklichen. Weitere wichtige Motive waren das Erkennnen von Marktchancen und der Wunsch, sein eigener Chef zu sein.

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Jedes zweite Start-up beschäftigt Mitarbeiter aus dem Ausland. In fast jedem vierten Start-up arbeiten Menschen aus Nicht-EU-Ländern. Bei der Hälfte der Start-ups sind Personen aus anderen EU-Ländern beschäftigt.

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Sowohl für Start-ups und Mitarbeiter stehen flexible Arbeitszeitmodelle an erster Stelle. 59 Prozent der Start-ups bieten ihren Mitarbeitern die Möglichkeit der Mitsprache und -entscheidung.

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Probleme bei Kooperationen liegen unter anderem in der unterschiedlichen Geschwindigkeit der Partner. Für 39 Prozent ist die mangelnde Flexibilität eine Hürde. Geografische Distanz ist hingegen nicht problematisch.

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Bei Start-ups sind etwa drei Viertel der Mitarbeiter Vollzeit, also mehr als 35 Stunden pro Woche, dabei. Ein Viertel hingegen arbeitet Teilzeit.

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