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Ausgebrannte Millennials: So gelingt der Kampf gegen das Burn-out

Das eigene Umfeld stresst, der Vorgesetzte auch, Party und Streaming sollen ablenken. Klar definierte Strategien können Stress und Überforderung aber lindern.

Symbolbild
Symbolbild
Symbolbild – (c) REUTERS (SUSANA VERA)

In zahlreichen Beiträgen zum „Millennial Burn-out“ manifestiert sich derzeit eine allgemeine Sorge um eine bestimmte Gruppe in der Öffentlichkeit: Junge Erwachsene, die unter Depressionen und Erschöpfung leiden. Wie die Forschung aufzeigt, sind die Bedenken berechtigt: Eine Studie des Instituts für Sozialästhetik und psychische Gesundheit der Sigmund Freud Privatuniversität wies bereits 2017 darauf hin, dass die Gruppe der unter 30-Jährigen „einen besonders hohen Anteil an Personen im Burn-out-Erkrankungsstadium“ aufweist. Offensichtlich quält nicht nur Manager und Führungskräfte, sondern auch viele junge Erwachsene jener Druck, den die moderne (Arbeits-)Welt auf sie ausübt. Doch was tun gegen die Erschöpfung? Und wer genau leidet da eigentlich?

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