Management & Karriere

Agil zu arbeiten ist kein Sparprogramm

Es bringt bessere Ergebnisse für den Kunden, ist aber alles andere als ein Spaziergang. Ein Gespräch mit Natascha Kantauer-Gansch (A1 Telekom Austria) und Uta-Maria Ohndorf (Roche Diagnostics) über agiles Arbeiten.

Natscha Kantauer-Gansch (links) und Uta-Maria Ohndorf im Gespräch: „Man muss sich selbst aktualisieren.“
Natscha Kantauer-Gansch (links) und Uta-Maria Ohndorf im Gespräch: „Man muss sich selbst aktualisieren.“
Natscha Kantauer-Gansch (links) und Uta-Maria Ohndorf im Gespräch: „Man muss sich selbst aktualisieren.“

Eines vorweg: „Agilität ist keine Cost Cutting Exercise“, sagt Uta-Maria Ohndorf, General Manager von Roche Diagnostics. Agilität sei aufwendig. Man müsse zuhören und immer wieder schnelle Verbesserungszyklen durchlaufen. Kundenzentrierung nennt Natascha Kantauer-Gansch, Chief Customer Officer Consumer der A1 Telekom Austria, als wichtiges Fundament. Es gehe um die Bereitschaft. Daher bietet sie im Rahmen des Customer Experience Management verschiedene Formate an: Sounding Boards mit Kunden aus verschiedenen Zielgruppen, mit Mitarbeitern und Kollegen aus dem Vorstandsbereich. Daneben Kundenkonferenzen und „Meet the customer“-Aktionen, bei denen Mitarbeiter ihres Hauses in den Shops oder am Kundentelefon sind und spüren, was die Kunden bewegt.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.08.2019)

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