Was man seiner künftigen Chefin nicht sagen sollte

Kolumne "Führungsfehler". Es war ein lockeres Bewerbungsgespräch. Man kannte sich über zwei Ecken, plauschte über gemeinsame Bekannte und den üblichen Branchenklatsch.

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(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Verkaufsleiterin und Recruiterin waren von dem Kandidaten angetan. Er sollte im Team der Ersteren arbeiten, was die Personalistin zu der rhetorischen Frage veranlasste: „Nur pro forma: Haben Sie ein Problem mit einer Chefin?“

„Gar nicht“, antwortete der Bewerber und lächelte, „da kann ich mich nach oben schlafen.“

Er bekam den Job nicht.

 

Das Management. Unendliche Möglichkeiten für Führungsfehler. Wenn Sie einen solchen loswerden wollen, schreiben Sie an: andrea.lehky@diepresse.com

Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Unternehmen sind zufällig und nicht beabsichtigt.

Weitere "Führungsfehler" finden Sie hier.

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