Spaß beiseite

Sprechblase. Warum der „Spaßfaktor“ kaum auszurechnen ist.

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(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Mathematiker sind derzeit in den Unternehmen stark nachgefragt. Wegen der Digitalisierung.

Mitunter auch wegen der Formel für lustige Arbeit. Von ihr weiß man nicht viel, immerhin aber, dass der Spaßfaktor einzubeziehen ist. Wie man diesen Spaßfaktor berechnet, kann kaum jemand sagen. Dabei sprechen viele Führungskräfte gern von ihm und erzählen, dass er in ihrem Unternehmen/in ihrer Abteilung besonders hoch sei.

Nun muss man beim Thema Spaß – er kommt von außen und ist im Extremfall sogar käuflich – ja nicht ganz streng sein und kann behaupten, Spaß sei Freude ohne Sinn. Doch im Zweifel gilt: Lieber den Spaß beiseitelassen und in Freude investieren. Die hat immer einen Grund und kommt von innen.

 

In den Sprechblasen spürt Michael Köttritsch, Leiter des Ressorts "Management & Karriere" in der "Presse", wöchentlich Worthülsen und Phrasen des Managersprechs auf und nach.

Die gesammelten Kolumnen finden Sie hier

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