Der „Erlkönig“ als Rap beim Wandern

Im „Wunder von Wörgl“ spielt sie die Bürgermeistersgattin, in Schalkos „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“ eine Psychopathin. Der „Presse“ erzählt Verena Altenberger, was sie zum Schauspiel zog: „Künstler sind irgendwie freier.“

Michael Unterguggenberger (Karl Markovics) hat für seine Rosa (Verena Altenberger) auch komponiert.
Michael Unterguggenberger (Karl Markovics) hat für seine Rosa (Verena Altenberger) auch komponiert.
Michael Unterguggenberger (Karl Markovics) hat für seine Rosa (Verena Altenberger) auch komponiert. – (c) ORF (Hendrik Heiden)

Von 1931 bis 1934 war Lokomotivführer Michael Unterguggenberger Bürgermeister von Wörgl, dessen Bevölkerung unter den Folgen der Wirtschaftskrise litt, bis Unterguggenberger ein Experiment wagte: Er brachte den Wörgl-Schilling heraus, der als Tauschmittel im Ort gültig war, und kurbelte so Bautätigkeit und Konsum an und führte Wörgl zu Wohlstand. Wenig bekannt ist Unterguggenbergers Frau, Rosa, die mit ihm die Idee für das Freigeld ausbrütete und ihn trotz der daraus resultierenden Schwierigkeiten unterstützte. In „Das Wunder von Wörgl“ (8. 12., 20.15 Uhr, ORF2) erzählt Regisseur Urs Egger die Geschichte des Paars – mit Karl Markovics und Verena Altenberger („Die beste aller Welten“) in den Hauptrollen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.12.2018)

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