Der erste Netflix-Film aus dem Hause Obama ist angelaufen

Barack und Michelle Obama wollen den Blick auf die Welt verändern. Der erste Streich ist die Dokumentation „American Factory“, die seit Mittwoch auf Netflix zu sehen ist.

imago images / UPI Photo

Das ehemalige US-Präsidentenpaar Barack und Michelle Obama will mit Filmen seiner Produktionsfirma Higher Ground den Blick auf die Welt verändern und mehr Solidarität erreichen. "Eine gute Geschichte hilft uns, die Welt außerhalb von uns selbst zu sehen. Sie hilft uns, Solidarität füreinander zu empfinden“, so Barack Obama. Das sei eines der größten Ziele, die Higher Ground mit seinen Geschichten verfolge. Und weiter: "Teil des Projektes ist es, zu versuchen, die Welt ein klein bisschen besser zu machen für unsere Kinder und Enkel".

Dazu stellte der ehemalige US-Präsident der Vereinigten Staaten (2009 bis 2017) ein Video, das ihn und seine Frau Michelle (55) im Gespräch mit den US-Filmproduzenten Steven Bognar und Julia Reichart zeigt. Sie unterhalten sich über die gemeinsame Dokumentation "American Factory", die seit gestern, Mittwoch, auf Netflix zu sehen ist. Barack Obama erklärt darin auch, dass es ihm vor allem darum gehe, den Zuschauern zu helfen, die Perspektive zu wechseln.


2018 hatten die Obamas eine Kooperation ihrer Produktionsfirma Higher Ground mit dem Videostreamingdienst Netflix verkündet. Mit "American Factory" startete nun ihr erster Dokumentarfilm, der vom industriellen Niedergang im US-Bundesstaat Ohio handelt. Weitere Projekte sollen folgen, darunter Fernsehserien, fiktionale und non-fiktionale Dokumentationen sowie Filme.

 

(APA/dpa)

Meistgekauft
    Meistgelesen
      Kommentar zu Artikel:

      Der erste Netflix-Film aus dem Hause Obama ist angelaufen

      Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
      Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.