Filmstarts der Woche: Isländische Umweltaktivistin und amerikanische Ikone

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Mortal Engines: Krieg der Städte (Ab 13. Dezember)

"Mortal Engines" spielt in einer düsteren Zukunft, als die Erde schon seit langer Zeit verwüstet ist. Die überlebenden Menschen haben sich der neuen Umgebung längst angepasst - es gibt gigantische Metropolen auf Rädern, die die kleineren Städte gnadenlos verschlingen. Dann treffen zwei höchst gegensätzliche Menschen aufeinander, die eine überraschende Allianz schmieden... "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson fungierte hier als Drehbuchautor und Produzent.

Länge: 128 min
Genre: Fantasy
Link: Mortal Engines: Krieg der Städte

(c) UPI
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Spider-Man: A new Universe (Ab 14. Dezember)

Spider-Man, einer der größten Superhelden des Marvel-Universums, diesmal als Animationsfilm, der bewusst jüngere Zuschauer ansprechen soll. Wie bei den Comics ist es in diesem Werk ein Jugendlicher, der nach einem Spinnenbiss plötzlich übernatürliche Fähigkeiten hat. Der heißt hier Miles Morales und mutiert vom gewöhnlichen Teenager zum Helden. Den aus den Vorlagen bekannten Peter Parker gibt es aber ebenfalls: Er wird laut Produktionsangaben zum widerwilligen Mentor von Miles.

Länge: 105 min
Genre: Animation
Link: Spider-Man: A new Universe

(c) Sony Entertainment
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Leto (Ab 14. Dezember)

Regisseur Kirill Serebrennikow nähert sich in "Leto" dem russischen Rockmusiker Viktor Tsoy, der in den 1980ern zum Jugendidol aufstieg. Im Film begleitet man den noch unerfahrenen, aber sehr ehrgeizigen Künstler, wie er auf bald befreundete Mitstreiter trifft, seine ersten Auftritte abliefert und sich mit einem Kollegen und dessen Frau in einer eigenwillig harmonischen Dreiecksbeziehung wiederfindet. Der Film vermittelt die Atmosphäre einer Zeit, in der der Aufbruch bereits spürbar war.

Länge: 126 min
Genre: Biografie
Link: Leto

(c) Filmladen
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Manaslu - Berg der Seelen (Ab 14. Dezember)

Hans Kammerlander ist eine Bergsteigerlegende, die sich nach einem Vierteljahrhundert ihrem Schicksal stellt: Vor 26 Jahren stürzte am 8.163 Meter hohen Manaslu in Nepal ein Freund in den Tod, während ein anderer nur wenige Meter neben Kammerlander vom Blitz erschlagen wurde. Diesen Prozess des Bergbauernbuben und Halbwaisen hat Erfolgsregisseur Gerald Salmina ("Streif") begleitet. Im Zentrum steht die Frage, was Kammerlander trotz aller Niederschläge abseits der großen Triumphe immer noch auf den Berg treibt.

Länge: 123 min
Genre: Doku-Porträt
Link: Manaslu - Berg der Seelen

(c) Bertl/Thimfilm
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RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit (Ab 14. Dezember)

RBG ist Ruth Bader Ginsburg. Sie wurde 1993 als zweite Frau an den Obersten Gerichtshof, den sogenannten Supreme Court in Washington D.C., berufen. Benannt wurde sie auf Lebenszeit, noch immer ist die heute 85-jährige, einst von Bill Clinton nominierte Juristin, am Supreme Court. Ihre Karriere begann RBG als eine von nur neun Studentinnen an der Harvard Law School. In den 70ern sorgte Ginsburg für relevante Gerichtsurteile zur Gleichstellung der Geschlechter und gilt heute als Ikone der Linken in den USA.

Länge: 98 min
Genre: Dokumentation
Link: RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit

(c) Thimfilm
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Gegen den Strom (Ab 14. Dezember)

Unbescholtene Musiklehrerin und zugleich militante Umweltaktivistin: Die 50-jährige Halla dirigiert mit seligem Lächeln ihren Chor und fährt danach in die isländische Einöde, um Strommasten umzunieten. Ihr heimlicher Kampf gegen die Aluminiumindustrie auf der Atlantikinsel wird für die Einzelgängerin zum lebensgefährlichen Einsatz. Genau in diesem Moment erreicht Halla die Nachricht, dass sie ein kleines Mädchen aus der Ukraine adoptieren kann. Im November wurde "Gegen den Strom" (Originaltitel: "Woman at War") mit dem Lux-Filmpreis des EU-Parlaments ausgezeichnet.

Länge: 101 min
Genre: Thriller/Komödie
Link: Gegen den Strom

 

(c) Polyfilm
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Unknown User: Dark Web (Ab 6. Dezember)

Nach dem Erfolg des Horror-Thrillers "Unknown User" kommt nun eine Fortsetzung. Auch der neue Film erzählt seine gesamte Geschichte als Found-Footage-Horror in Echtzeit auf einem Computermonitor. Die Handlung spielt sich gänzlich oder fast ausschließlich auf einem Computer- oder anderen Bildschirmen ab. Es geht um den 20 Jahre alten Matias, der in einem Café auf einen verwaisten Laptop stößt und diesen mit nach Hause nimmt. Schnell allerdings muss Matias feststellen, dass das Gerät ein schreckliches Geheimnis birgt.

Länge: 92
Genre: Horror
Link: Unknown User: Dark Web

(c) Universal
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Anna & die Apokalypse (Ab 6. Dezember)

Anna freut sich, endlich die Schule abschließen und aus ihrem Heimatkaff Little Haven wegzukommen. Derlei Zukunftspläne rücken allerdings in den Hintergrund, als mit einem Male eine Zombie-Invasion ansteht. So muss sich Anna mit ihrer Clique zu ihrer Schule durchschlagen - dabei müssen sie die Untoten nicht nur bekämpfen, sondern dabeia auch noch singen. Schließlich ist der Film von John McPhail ein Vertreter des seltenen Genres des Weihnachtshorrormusicals.

Länge: 97 min
Genre: Weihnachtshorrormusical
Link: Anna & die Apokalypse

(c) Einhorn Film
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Tabaluga – Der Film (Ab 7. Dezember)

Die Protagonisten tragen Namen wie Arktos, Lilli, Bully, Limbo oder Kolk. Nicht zu vergessen: den eigentlichen Star des 85-Minüters, den kleinen hellgrünen Drachen Tabaluga. Nach dem Tod seiner Mutter lebt der Kleine zusammen mit Bully (einem Käfer), seinem Ziehvater Kolk (einem Raben) und weiteren Freunden in dem paradiesisch anmutenden Grünland. So glücklich aber, wie er sein könnte, ist Tabaluga nicht: Weder mit dem Fliegen noch mit dem Feuerspeien will es klappen.

Länge: 90 min
Genre: Animationsfilm
Link: Tabaluga – Der Film

(c) Sony Pictures
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Widows – Tödliche Witwen (Ab 7. Dezember)

Nach einem Geldraub kommen Harry Rawlings (Liam Neeson) und seine Komplizen auf der Flucht ums Leben. Das erbeutete Geld geht in Flammen auf. Harry hinterlässt seiner Witwe Veronica (Viola Davis) nur ein Notizbuch mit den Plänen für seinen nächsten Raub. Gemeinsam mit den anderen Witwen (u.a. Michelle Rodriguez) plant Veronica den großen Coup. Der starbesetzte Thriller von US-Regisseur Steve McQueen ("12 Years A Slave") ist eine düstere Neuverfilmung der britischen TV-Serie "Widows" aus den 80er-Jahren.

Länge: 129 min
Genre: Thriller
Link: Widows – Tödliche Witwen

(c) Universal Film
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100 Dinge (Ab 7. Dezember)

Matthias Schweighöfer (Produzent) und Florian David Fitz (Regie) spielen Toni und Paul, die eine folgenschweren Wette eingehen: 100 Tage lang müssen die beiden auf alle Gegenstände verzichten; tagtäglich kommt nur ein Ding zurück: sei es eine Unterhose, sei es ein Mantel oder das geliebte Handy. Für zwei so oberflächen-, für zwei so konsumfixierte Menschen wie Toni und Paul ist das eine veritable Herausforderung.

Länge: 111 min
Genre: Komödie
Link: 100 Dinge

(c) Warner Bros.
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Astrid (Ab 7. Dezember)

Die Filmbiografie widmet sich den jungen Jahren der weltberühmten Kinderbuchautorin Astrid Lindgren, die ihr Leben für immer veränderten. Bei einem Volontariat in der Provinz lässt sie sich auf ihren Redakteur ein und wird schwanger. Sie muss ihre Heimat verlassen und fortan auf eigenen Beinen stehen. Denn ein nicht eheliches Kind alleine großzuziehen, kommt in den 20er-Jahren nicht infrage. Damit will sich Astrid aber nicht abfinden - der Kampf um Anerkennung beginnt.

Länge: 123 min
Genre: Drama
Link: Astrid
"Presse"-Kritik: Als Astrid Lindgren ihr Kind verließ

(c) Filmladen
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Climax (Ab 7. Dezember)

Gaspar Noe, bekannt für skandalträchtige Kinowerke, gewann mit seinem "Climax" die "Quinzaine des Realisateurs" beim diesjährigen Film-Festival von Cannes. Überraschenderweise. Der Argentinier erzählt im neuen Film von einer Tanzgruppe. Diese hat sich für Proben in einem abgelegen Übungszentrum eingerichtet. Beim Abschluss kommt es zu einem folgenreichen Drogen-Zwischenfall.

Länge: 95 min
Genre: Drama/Horror
Link: Climax

Gaspar Noe im "Presse"-Interview

(c) Thimfilm
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In My Room (Ab 7. Dezember)

Ein allein stehender Mann fährt nach Hause, um bei seiner sterbenden Großmutter zu sein. Auf einmal aber ist alles anders: Die Menschen sind verschwunden, Armin (gespielt von Hans Löw) ist scheinbar der einzige Überlebende, der durch menschenleere Straßen zieht. Der deutsche Regisseur Ulrich Köhler ("Schlafkrankheit") erzählt in seinem Film "In my room" auf sehr realistische Weise vom Leben des Mannes, zunehmend kommen traumähnliche Sequenzen hinzu.

Länge: 120 min
Genre: Drama
Link: In My Room

(c) Polyfilm
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Der Grinch (Ab 29. November)

Er ist grün, griesgrämig und ein leidenschaftlicher Weihnachtshasser: Mit "Der Grinch" kommt der animierte haarige Miesepeter aus dem Kinderbuchklassiker "Wie der Grinch Weihnachten gestohlen hat" von Dr. Seuss neu auf die Leinwand. Zusammen mit seinem Hund Max will er den Bewohnern des Dörfchens Whoville den Weihnachtsspaß verderben. Komiker Otto Waalkes leiht dem Griesgram in der deutschen Synchronisation seine Stimme.

Länge: 90 min
Genre: Animationsfilm
Link: Der Grinch

(c) Universal
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Das krumme Haus (Ab 30. November)

Ein toter Wirtschaftsmagnat, ein riesiges Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert und viele verdächtige Familienangehörige - das sind die Zutaten für den Agatha-Christie-Krimi "Das krumme Haus". Nach dem Tod von Aristide Leonides engagiert dessen Enkelin Sophia den Privatdetektiv Charles Hayward. Sophia ist überzeugt, dass jemand aus der Familie ihren Großvater getötet hat. Hayward übernimmt den Fall nur widerwillig, denn vor Jahren waren Stefanie und er ein Paar.

Länge: 115 min
Genre: Krimi
Link: Das krumme Haus

(c) Centfox
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Leave no Trace (Ab 30. November)

Mit der Sozialstudie „Winter's Bone“ von Debra Granik feierte Jennifer Lawrence 2010 ihren Durchbruch. Auch Graniks neues Drama spielt am Rande der Gesellschaft: Lange schon lebt Will (Ben Foster) mit seiner 13-jährigen Tochter Tom (Nachwuchsschauspielerin Thomasin McKenzie) in einem Waldgebiet am Rande der nordwest-amerikanischen Stadt Portland. Eines Tages aber werden die beiden entdeckt. Basierend auf dem Roman "My Abandonment" von Peter Rock.

Länge: 109 min
Genre: Drama
Link: Leave no Trace

(c) Sony
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Peppermint: Angel of Vengeance (Ab 30. November)

Eine Kugel Pfefferminzeis. Das ist das letzte, was von ihrer Tochter auf der Straße zurückbleibt. Denn nachdem das Mädchen ihr Eis auf einem Jahrmarkt in Los Angeles bestellt hat, wird es erschossen. Mitansehen muss das Riley North, die Mutter, die schwer verletzt überlebt. Fünf Jahre später aber hängen dann die Leichen der Schützen an einem Riesenrad auf genau diesem Jahrmarkt. Und auch der Richter, der die Täter damals hat laufen lassen, stirbt. In "Peppermint - Angel of Vengeane" spielt Jennifer Garner eine Frau, die von der liebenden Mutter zum Racheengel wird.

Länge: 95 min
Genre: Actionthriller
Link: Peppermint: Angel of Vengeance

(c) Constantin Film
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The House that Jack built (Ab 30. November)

Matt Dillon spielt in dem neuen Film von Lars von Trier einen Serienmörder: Als erste muss Uma Thurman dran glauben, dann bringt der Killer Jack immer mehr Menschen um. "The house that Jack built" beobachtet ihn dabei über mehrere Jahre; Bruno Ganz ist in einer Nebenrolle zu sehen. Bei der Weltpremiere beim Filmfestival Cannes sorgte das Werk für Furore, weil zahlreiche Zuschauer den Saal verließen. Der dänische Regisseur verbindet seine Geschichte aber wie gewohnt auch mit philosophischen und moralischen Fragen.

Länge: 155 min
Genre: Horror
Link: The House that Jack built

(c) Filmladen
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Womit haben wir das verdient (Ab 30. November)

Wanda ist erfolgreiche Ärztin und erfolgreicher Dreh- und Angelpunkt einer großen Patchworkfamilie. Die liberale Atheistin (Caroline Peters) bringt so schnelle nichts aus der Ruhe - bis auf einmal ihre pubertierende Tochter Nina (Chantal Zitzenbacher) mit Kopftuch erscheint und ihr eröffnet, zum Islam konvertiert zu sein. Nun geraten Weltbilder ins Wanken - auf beiden Seiten. Auch Simon Schwarz, Marcel Mohab, Hilde Dalik, Pia Hierzegger und Johannes Zeiler spielen mit.

Länge: 92 min
Genre: Komödie
Link: Womit haben wir das verdient

(c) Luna Film
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Alles ist gut (Ab 30. November)

Janne (Aenne Schwarz) wurde vergewaltigt. Von Martin (Hans Löw), einem Mann, der auf den ersten Blick so gar nicht wie ein gewalttätiges Ekelpaket wirkt. Weil sie sich nicht eingestehen will, was passiert ist, verdrängt sie die Tat - und erzählt keinem davon. Doch die Kontrolle, die sie durch ihr Schweigern so eisern bewahren will, entgleitet ihr immer mehr. "Alles ist gut" ist ein nüchternes Drama über sexuelle Gewalt, Schuld und Verantwortung.

Länge: 92 min
Genre: Drama
Link: Alles ist gut

(c) Viennale
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Die unglaubliche Reise eines Fakis, der in einem Kleiderschrank feststeckte

Aja ist ein junger Mann aus Mumbai, der mit seiner Mutter in ärmlichen Verhältnissen lebt. Mit Zaubertricks und von Touristen gestohlenen Geldbörsen schlägt er sich durch. Seinen Vater hat er nie kennengelernt, nach dem Tod der Mutter findet Aja Liebesbriefe eines Franzosen aus Paris. Der junge Inder macht sich auf die Suche: Eine turbulente und nicht immer freiwillige Reise nach Europa und Nordafrika beginnt.

Länge: 92 min
Genre: Culture-Clash-Komödie
Link: Die unglaubliche Reise eines Fakis, der in einem Kleiderschrank feststeckte

(c) Polyfilm
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Thilda & die beste Band der Welt (Ab 30. November)

Die beiden Freunde Grim und Aksel träumen davon, die beste Band der Welt zu gründen. Ihre Formation "Los Bando Immortale" wird immerhin zu den norwegischen Rock-Championship eingeladen. Da gibt es nur das Problem, dass Aksel nicht singen kann und die Band keinen Bassisten hat. Beim Casting erscheint dann aber nur die rotzige Thilda mit ihrem Cello ... Gemeinsam mit dem Rallyefahrer Martin klaut die Truppe nun einen Camper und macht sich auf zu einem Roadtrip durch Norwegen - bald mit der Polizei und ihren Eltern auf den Fersen. 

Länge: 94 min
Genre: Kinderfilm
Link: Thilda & die beste Band der Welt

(c) Einhorn Film
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Lumiere (Ab 30. November)

Cannes-Präsident Thierry Fremeux hat sich in "Lumiere" den Gründern des Kinos genähert und porträtiert auch ein Frankreich in der Zeit des Aufbruchs. Ausgehend vom ersten Werk des Kinos, den 1895 gedrehten Arbeitern, die die Lumiere-Fabrik verlassen, erkundet Fremeux die Pionierarbeit der Lumieres, die mit der Erfindung zahlreicher Spezialeffekte oder den Kamerafahrten bis heute die Sprache des Kinos prägen. 114 der 1.400 Lumiere-Werke hat Fremaux dabei herangezogen.

Länge: 90 min
Genre: Dokumentarfilm 
Link: Lumiere

 

(c) Verleih
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Verschwörung (Ab 23. November)

Spätestens durch die Verfilmungen der Stieg-Larsson-Bestseller der "Millennium"-Reihe stieg Lisbeth Salander zur Kultfigur auf. In der Fortsetzung von David Lagercrantz, die nun unter dem Titel "Verschwörung" auch das Kino erreicht, kehrt die clevere Hackerin und Außenseiterin - diesesmal gespielt Claire Foy - wieder an der Seite von Journalist Mikael Blomkvist auf die Leinwand zurück

Länge: 117 min
Genre: Thriller/Krimi
Link: Verschwörung

(c) Sony