Voller Lösungen: „Tomorrow“

Der Film „Tomorrow“ will nichts weniger als die Welt retten. Ab 3. Juni im Kino.

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Sind Klimawandel, Bevölkerungsexplosion, die Ausbeutung des Planeten – sprich, das drohende Ende unserer Zivilisation – nicht schlimm genug, um die Menschen aufzurütteln? Offenbar nicht, dachten sich der französische Schauspielstar Mélanie Laurent (bekannt aus „Inglourious Basterds“) und Aktivist Cyril Dion, nachdem sie eine Studie gelesen hatten, die quasi den Weltuntergang voraussagte. Solche Prophezeiungen bewegen kaum noch jemanden in einer Gesellschaft, die an Katastrophenmeldungen gewöhnt ist. Laurent und Dion machten sich also auf die Suche nach Experten und Initiativen, die die Menschen inspirieren könnten, rechtzeitig zu handeln und das Schreckensszenario noch einmal abzuwenden. „Die Welt ist voller Lösungen“ lautet der Untertitel des Films, der dabei herausgekommen ist und mit einem César für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde. „Tomorrow“: Premiere am 30. Mai im Filmcasino (in Anwesenheit von Dion), Filmstart am 3. Juni.

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