''Game of Thrones''-Ausstellung: Einmal auf dem Eisernen Thron sitzen

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Sie ist ein "Goodie" für die Fans der epischen Mittelalter-Fantasyserie "Game of Thrones": Die "Game of Thrones"-Ausstellung, die derzeit durch die Lande tourt. Nach Stationen in London, Stockholm, Tel Aviv und Madrid wurde die Schau am Mittwoch in Berlin eröffnet. DiePresse.com hat sich die Ausstellung genauer angesehen: (Text: her)(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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Zur Eröffnung angereist sind auch die Nebendarsteller Tom Wlaschiha (im Bild), der Jaqen H’ghar spielt, und ...(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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... Liam Cunningham (im Bild), der den "Onion Knight" Ser Davos Seaworth verkörpert. Nach ihrer Station in Berlin (bis Sonntag, dem 17. Mai) reist die Ausstellung weiter nach Amsterdam und Paris. Wien ist als Destination leider nicht dabei.(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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In der Schau kann man Margaerys Brautkleid zu ihrer dritten Hochzeit sehen und Dolche, vielleicht sogar den, der Bran Stark in Staffel eins beinahe getötet hätte. Sowie Ned Starks riesiges Schwert "Ice" - in der Serie selbst bereits eingeschmolzen und zu zwei neuen Schwertern verarbeitet.(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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Der größte Anziehungspunkt für die Besucher ist natürlich der Eiserne Thron: Wer darauf sitzt, ist höchst gefährdet, ein Opfer von Autor George R.R. Martin, der die Vorlage schreibt, und den Showrunnern D.B. Weiss und David Benioff zu werden. Schließlich ist die Serie berühmt-berüchtigt dafür, ihre Figuren sterben zu lassen - und unter den Königen ist die Lebenserwartung besonders kurz. Auf dem Requisit können sich nun die Besucher - dramatisch von unten belichtet - fotografieren lassen. Der Eiserne Thron ist dabei erstaunlich bequem. Allzu lange darauf verweilen darf man nicht, die Schlange ist lange.(c) APA/EPA/JENS KALAENE (JENS KALAENE)
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Wie auch die Schlange vor dem anderen Höhepunkt der Ausstellung: Der "Oculus Rift", eine Virtual-Reality-Erfahrung. Mit Kopfhörern und einer Brille ausgestattet, betritt man als Zuschauer einen Käfig und fährt dann die Wand aus Eis am Castle Black hoch. Von oben kann man über das Land nördlich der Wall sehen. Beeindruckend - und ein wenig angsteinflößend. Als Ausstellungsbesucher ist man geneigt, sich an den Stäben des Käfigs festzuhalten.(c) REUTERS (SUSANA VERA)
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Auch Jon Snows Schulterpelz hat seinen Platz in der Ausstellung, wie auch die Kostüme aus Dorne und Daenerys Dracheneier.(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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Mit 17 Flugzeugen wurden die Exponate nach Berlin gebracht, wurde bei der Ausstellungseröffnung erzählt.(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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Neben den Requisiten und Kostümen kann man sich auch von einem der Drachen "verbrennen" lassen - ein 20-Sekunden-Video wird zugeschickt.(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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Fotografisch kann man sich auch zum "White Walker" transformieren lassen, wie "Presse"-Redakeurin Heide Rampetzreiter zeigt.(c) Game of Thrones Exhibition
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Es ist eine ungewohnte Ausstellung, wie man sie in Europa hauptsächlich in Theatermuseen zu sehen bekommt: Eine Ansammlung von Artefakten aus einer künstlichen Welt. Das Original ist bereits artifiziell. Ihre Bedeutung kriegen die Exponate nur über die Serie.(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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Natürlich gibt es auch jede Menge Merchandising - vom Bierglas bis zu Mini-Figuren, Taschen, T-Shirts und Untersetzer. Noch mehr "Goodies" für Fans eben.

Disclaimer: Die Presse wurde von Sky zur Ausstellung nach Berlin eingeladen.(c) Sky/Agency People Image (API (c.) Michael Tinnefeld)
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