Der herrliche Klang und was an „Politik“ dahintersteckt

Philippe Jordan führt die Symphoniker in seinem Beethoven-Zyklus zu zuletzt ungeahnten gestalterischen Höhenflügen.

Philippe Jordan
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Philippe Jordan
Philippe Jordan – (c) imago/Haytham Pictures (imago stock&people)

Philippe Jordan ist ein exzellenter Orchesterchef und ein ebensolcher Interpret. Das weiß man. Im Ausklang des diesjährigen Beethoven-Zyklus im Musikverein lässt sich freilich noch viel mehr behaupten: Jordan zählt zum auserlesenen Kreis der wirklich bedeutenden Dirigenten unserer Zeit. Wo sonst als an der Gestaltung aller neun Beethoven-Symphonien wollte man das zweifelsfrei ablesen? Und, so darf man nach dem vorletzten Konzert der Reihe ergänzen, wem sonst würde man heute eine so schlüssige, inhaltlich wie klangsinnlich zwingende Interpretation zutrauen?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 19.05.2017)

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