Mozartmatinee: Musik mit dem Weichzeichner

KritikVáclav Luks setzte am Pult des Mozarteum-Orchesters auf allzu großzügige Linienführung.

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(c) Salzburger Festspiele / Marco Borrelli

Erst im Frühjahr mit dem Sächsischen Mozartpreis 2017 ausgezeichnet, durfte Václav Luks in der Reihe der Mozart-Matineen der Salzburger Festspiele nicht fehlen. Als Spezialist in Originalklangfragen entschied er sich eingangs für eine minimalistische Besetzung des Mozarteum-Orchesters beim Divertimento für Streicher in F-Dur (KV 138) – und gegen Sitzgelegenheiten. Die Musikanten spielte wie zu Erzbischofs Zeiten im Stehen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 14.08.2017)

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