Salzburg: Mozart, in der Luft zerrissen

Letzte Mozartmatinee der Festspiele: Constantinos Carydis zerfetzte die große g-Moll-Symphonie.

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(c) Salzburger Festspiele / Marco Borrelli

Um mit dem Besten zu beginnen: Butterweich im Ansatz, doch auch mit einer Prise Schärfe, ja Keckheit – und in der Final-Polonaise sogar voller Schalk, so servierten Ferdinand Steiner, Christoph Zimper und Margarete Knogler das Divertimento Nr. 5 F-Dur aus KV 439b, einer Sammlung origineller Petitessen für drei Bassetthörner. Schön, dass solche Raritäten auch einmal Platz in einem herkömmlichen Orchesterkonzert finden und zugleich Mitgliedern des Mozarteumorchesters bei einer Festspiel-Mozartmatinee ein kammermusikalisches Podium geboten wird.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.08.2017)

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