Konzerthaus: Die „Winterreise“ als Seelenspiegel

Michael Schade wagte sich, stimmlich in bester Verfassung, erstmals an Schuberts großen Liederzyklus und wurde im Mozartsaal dafür herzlich gefeiert.

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Michael Schade.
Michael Schade. – (c) APA/GEORG HOCHMUTH (GEORG HOCHMUTH)

Michael Schade, dem die Wiener Konzerthausgesellschaft eine Personale widmet, reüssierte zuerst als Mozart-Tenor, bevor er in Richtung Strauss und Wagner wanderte. Eine Vielseitigkeit, die ihm schon in die Wiege gelegt wurde?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 02.12.2017)

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