„Elektra“ mit einer Ahnung von Elfenmusik

KritikEin etwas kühler Abend in der Staatsoper mit wohldosierten Höhepunkten – zum Beispiel Waltraud Meiers Klytämnestra.

Sie meistert die Monsterpartie mühelos: Elena Pankratova als Elektra.
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Sie meistert die Monsterpartie mühelos: Elena Pankratova als Elektra.
Sie meistert die Monsterpartie mühelos: Elena Pankratova als Elektra. – (c) Staatsoper/Michael Poehn

Die Strauss-Tage gehen weiter: „Elektra“ ist die vierte von sechs Opern und einem Ballett-Doppelabend, mit dem die Wiener Staatsoper den Komponisten (und einstigen „künstlerischen Oberleiter“ des Hauses am Ring) bis kurz vor Weihnachten mit insgesamt 23 Vorstellungen und einigen Zusatzveranstaltungen feiert. Die Absagen von Evelyn Herlitzius und Adrianne Pieczonka als Atridenschwestern Elektra und Chrysothemis konnten das Besetzungsbüro dabei nicht weiter schrecken: Fähiger Ersatz war schnell gefunden.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.12.2017)

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