Sabine Devieilhe: Feuer, Singfreude und Sentiment

Die junge französische Koloratursopranistin Sabine Devieilhe feiert als „Regimentstochter“ ihr Staatsopern-Debüt und erzählt von vokalen Eroberungs-Strategien.

 Devieilhe über ihre Rolle: „Die Partie ist herrlich, denn bei Donizetti werden ganz intensive Gefühle produziert.“
 Devieilhe über ihre Rolle: „Die Partie ist herrlich, denn bei Donizetti werden ganz intensive Gefühle produziert.“
Devieilhe über ihre Rolle: „Die Partie ist herrlich, denn bei Donizetti werden ganz intensive Gefühle produziert.“ – (c) Josep Molina

Am Anfang war das Cello. Nicht die Singstimme. „O ja“, sagt Sabine Devieilhe, „ich habe auch immer gesungen. Schon im Kinderchor und da hat man mir auch immer wieder Soli anvertraut, was mich bald dazu gebracht hat, doch auch die Stimme ausbilden zu lassen.“ Perfektionistin ist sie in allen musikalischen Bereichen, aber zuerst war da doch ganz klar die Faszination, die vom Cellospielen ausging.

Das ist drin:

  • 4 Minuten
  • 737 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.01.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen