Konzerthaus: Cello und Klavier in perfekter Symbiose

KritikDas Duo Raphaela Gromes und Julian Riem fesselte im Wiener Konzerthaus mit einem spannenden Programm.

(c) Wiener Konzerthaus

Manchmal funktioniert die legendäre Stille Post in Wien noch ziemlich gut. Wenn Musikfreunde gute Dinge über junge Interpreten hören, dann versammeln sie sich willig beim Debütkonzert. Jüngst füllten sie den Schubertsaal des Konzerthauses beim Antrittskonzert des Duos Raphalea Gromes und Julian Riem – man darf in diesem Fall gewiss von einem Antrittsbesuch sprechen, denn dass Gromes künftig immer wieder zum Soloauftritt gebeten werden wird, dürfte angesichts der eminenten Qualitäten der jungen Cellistin feststehen, und dass sie ihre Duoabende weiterhin vorzugsweise mit jenem Pianisten absolvieren wird, dessen Spiel ihren Celloton in perfekter Harmonie zu fassen versteht, ist evident.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.03.2018)

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