Staatsoper

Hoch und hell lodert die Glut: Was für eine Götterdämmerung!

KritikAm Sonntag krönte Adam Fischer den diesjährigen „Ring des Nibelungen“ mit einer kurzweiligen Interpretation der „Götterdämmerung“ – und gewaltigen musikalischen Höhepunkten. Stephen Gould und Iréne Theorin beeindruckten als Siegfried und Brünnhilde.

(c) Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Adam Fischer, einer der Wagner-Spezialisten unserer Zeit, am Pult, ein hochkarätiges Sängerensemble: Erwartungsgemäß großartig ging am Sonntag der „Ring“ an der Staatsoper mit der „Götterdämmerung“ zu Ende.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.04.2018)

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