Peter Lund: „Man muss doch nur die Stücke ernst nehmen“

Peter Lund inszeniert an der Volksoper Kálmáns „Csárdásfürstin“ und an der Grazer Oper Flotows „Martha“. Vor den gefürchteten Genres Operette und Spieloper hat er ebenso wenig Scheu wie vor Publikum aller Altersklassen.

Vor der sogenannten leichten Muse hat Peter Lund keine Scheu.
Vor der sogenannten leichten Muse hat Peter Lund keine Scheu.
Vor der sogenannten leichten Muse hat Peter Lund keine Scheu. – (c) Mathias Heyde

Vor der sogenannten leichten Muse hat Peter Lund keine Scheu. Bei den Seefestspielen Mörbisch hat er den „Zarewitsch“ inszeniert, in Graz die „Zirkusprinzessin“ und an der Volksoper „Frau Luna“ und „Axel an der Himmelstür“. Am 14. September hat im Haus am Gürtel Emerich Kálmáns „Csárdásfürstin“ in Lunds Regie Premiere. „Ja, ja, das homerische Gelächter ist meins“, sagt er im Gespräch über seine theatralischen Vorlieben, „zu Richard Wagner müsste man mich wahrscheinlich zwingen“.

Das ist drin:

  • 4 Minuten
  • 613 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 12.09.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen