Konzerthaus: Slowakische Lieder als Höhepunkt

KritikJubel für Pavol Breslik, Amir Katz im Konzerthaus: Nach Dvořák, Schubert und Liszt brachen sie eine Lanze für Mikuláš Schneider-Trnavský.

(c) Wiener Konzerthaus

„Die ersten sind ein bisschen traurig, aber dann ist's nicht so schlimm“: So warb Pavol Breslik im Mozart-Saal vorab um Verständnis für den letzten Teil seines Liederabends. Da hatte er das formelle Schwarz seines Smokingjacketts schon abgelegt und war in ein slowakisches Trachtenhemd geschlüpft: ein hübsches, aber nicht nötiges, vielleicht sogar irreführendes Symbol für den Szenenwechsel in die Heimat des Tenors. Denn bei der Auswahl von Liedern aus der Feder von Mikuláš Schneider-Trnavský (1881–1958) wurden einige Dinge klar . . .

Das ist drin:

  • 2 Minuten
  • 374 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 04.12.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen