Staatsoper: Lichtblitze für Mozart im Advent

Das Weihnachtsprogramm im Haus am Ring lockt mit einer kargen, aber exzellent besetzten „Zauberflöte“ und, auch optisch märchenhaft, mit „Hänsel und Gretel“.

Einer der interessantesten Tenöre unserer Zeit als Tamino: Benjamin Bernheim.
Einer der interessantesten Tenöre unserer Zeit als Tamino: Benjamin Bernheim.
Einer der interessantesten Tenöre unserer Zeit als Tamino: Benjamin Bernheim. – (c) Staatsoper/ Michael Poehn

Alljährlich um diese Zeit grüßen an der Wiener Staatsoper „Die Zauberflöte“ und „Hänsel und Gretel“. Auch die in Wien weilenden Touristen sollen mit Altgedientem erfreut werden - und häufiger Kommende mit einigen Rollendebüts, darunter solchen, die Aufsehen erregten. Im Fall der „Zauberflöte“ handelt es sich um die stark reduzierte Inszenierung von Moshe Leiser und Patrice Caurier von 2013, die vor einer kahlen, dunklen Bühnenwand von Christian Fenouillat abläuft. Dass ein Mondsichelbruchstück anstatt eines Sternenhimmels den Auftritt der Königin der Nacht begleitet, ist bezeichnend.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.12.2018)

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