Primadonnen und ihre Trabanten

„Cavalleria rusticana“ und „Bajazzo“ wieder an der Staatsoper – mit Elīna Garanča und Marina Rebeka.

Themenbild: Wiener Staatsoper
Themenbild: Wiener Staatsoper
Themenbild: Wiener Staatsoper – (c) Clemens Fabry

Elīna Garanča wollte sich nach ihrem Dalila-Debüt im Vorjahr den Wienern als Santuzza vorstellen. Ein guter Grund, Jean-Pierre Ponnelles Inszenierung der Verismo-Zwillinge nach einem halben Jahrzehnt wieder zu entmotten. Wie alle stückgerechten Produktionen hat auch diese keinen Schaden genommen. Man sieht „Cavalleria“ und „Bajazzo“ – und man hört sie meistenteils auch so, wie sie im Büchel stehen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.03.2019)

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