Stehen bildet – zumindest im Musentempel

Von Alban Berg und Marcel Prawy über Eberhard Waechter bis Elīna Garanča waren Sänger, Dirigenten, Komponisten und Direktoren in Wien „Stehplatzler“ und studierten dort die Grundlagen ihres Metiers.

Wiener Staatsoper
Wiener Staatsoper
Wiener Staatsoper – imago images / Danita Delimont

Aufregung um den Stehplatz in der Wiener Staatsoper? Zuletzt hat es Kritik gegeben, weil die Bundestheater-Holding Druck gemacht hat, die Preise für die billigsten Plätze im Haus zu erhöhen. Hinfort sollen die Stehplätze nicht mehr drei (Balkon, Galerie) bzw. vier Euro (Parterre) kosten, sondern einheitlich zehn Euro.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 28.04.2019)

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