Mit Trennschärfe in die neue Zeit

Kirill Petrenko wiederholte sein wenige Tage davor in Berlin umjubeltes Einstandsprogramm als neuer Chefdirigent der Berliner Philharmoniker.

Kirill Petrenko
Kirill Petrenko
Kirill Petrenko – (C) Salzburger Festspiele/ Monika Rittershaus

Lässt sich aus den ersten Programmen neuer Chefdirigenten schon auf das Folgende schließen? Als Sir Simon Rattle 2002 seine Tätigkeit bei den Berliner Philharmonikern begann, wählte er für sein erstes Konzert ein Stück von Adés und Mahlers Fünfte. Sein Nachfolger Kirill Petrenko entschied sich für Bergs „Lulu“-Suite und Beethovens Neunte. Wird damit an der Spree die Wiener Klassik wieder mehr Bedeutung bekommen, nebst besonderer Konzentration auf die klassische Moderne?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 27.08.2019)

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