Klassik: Janina Baechle

Wenn ihr die Oper Zeit lässt, gestaltet Janina Baechle gern Liedprogramme, in sorgsamer Balance zwischen klangvoll schwebenden Pianotönen und behutsamer Textgestaltung.

(C) Beigestellt

Die melancholische Auswahl ihrer jüngsten Brahms-CD, die den Lieder op. 32, den „Ernsten Gesängen“ und den Ophelia-Liedern diverse Regenlieder und Gemmen aus verschiedenen Sammlungen entgegensetzt, wurde im Brahms-Haus aufgenommen. Markus Hadulla begleitet auf dem restaurierten Streicher-Klavier des Komponisten: eine klangliche Offenbarung mit dunkel leuchtenden Glockentönen von ätherischer, obertonreicher Schönheit. (Capriccio)

Kommentar zu Artikel:

Klassik: Janina Baechle

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.

Meistgelesen