Johann Nepomuk Hummel: Klaviersonaten

KritikHier tut sich der Weg von der Wiener Klassik zur Romantik Chopins und Schumanns auf.

(c) Beigestellt

Als Schüler Mozarts ist Johann Nepomuk Hummel in die Musikgeschichte eingegangen; und als Autor einer Stilschule, die den Komponisten als Bewahrer eines Erbes zeigt, das in Vergessenheit zu geraten drohte. Von Haydn und Mozart lernte er die Kunst der beredten Improvisation und das Handwerk, daraus konsistente Formen zu entwickeln. Er publizierte sechs große Klaviersonaten, die Costantino Mastroprimiano im Vorjahr aufnahm: Hier tut sich der Weg von der Wiener Klassik zur Romantik Chopins und Schumanns auf – auf den Flügeln einer pianistischen Brillanz, die bald zum großen Klaviervirtuosentum führen sollte.

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen
      Kommentar zu Artikel:

      Johann Nepomuk Hummel: Klaviersonaten

      Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
      Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.