Project room: „Coco Wasabi: Human F/r/ight“

Die Macht der Bilder, aber auch die Auseinandersetzung mit Krieg und Gewalt sind das Leitthema einiger aktueller Ausstellungen.

(c) Coco Wasabi

Für die Group-Show „Arena“ hat Kuratorin Ysabel Pinyol drei Künstler zwischen den Kulturen ausgesucht, die in ihrer Malerei subjektive Gefühle zu Krieg und Furcht artikulieren. Eugene Lemay (USA/Israel) etwa setzt psychologisch aufgeladene Untersuchungen in dunklen abstrakten Bildern um. Der texanisch-mexikanische Künstler Ray Smith wiederum arbeitet sich in seiner Malerei an surrealen Szenarien und Überraschungseffekten ab. Ihnen stehen schließlich fotorealistisch-allegorische Porträts von Yigal Ozeri (USA/Israel) gegenüber (Hilger next, 30. 1. bis 2. 4.). Einen dynamischen Kontrapunkt dazu bilden im Projektraum der Galerie die spannungsgeladenen Collagen Coco Wasabis, in denen die junge österreichische Künstlerin Klassik und Moderne, Hoch- und Trivialkultur, Harmonie und Chaos aufeinanderprallen lässt (Bild). In Innsbruck findet schließlich am Wochenende die 20. Ausgabe der Art Innsbruck statt. Das Herzstück bildet eine Sonderschau des amerikanischen Pop-Art-Künstlers Mel Ramos.

Project room @ Hilger next. „Coco Wasabi: Human F/r/ight“, (1100 Wien, Absberggasse 27; 30. 1. bis 20. 2.)

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