Wenn der Mythos Che in den Kitsch kippt

Auch das Leben von Revolutionären will gezeichnet sein. Mitunter zu sehr zum Vorteil der Gezeichneten.

Symbolbild.
Symbolbild.
Symbolbild. – (c) REUTERS (ALEXANDRE MENEGHINI)

Naturgemäß beschränkt sich das Comic-Biografische nicht auf Kunst und Künstler: Auch das Politische ist ihm keineswegs fremd. Und ebenso naturgemäß sind es nicht gerade politische Durchschnittskarrieren, die sich ins Bild gesetzt finden. Wer sollte sich schon für Titel wie, sagen wir, „Faymann – Die vorletzten Tage der Sozialdemokratie“ oder „Mitterlehner – Zu kurz gekommen“ interessieren?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.12.2018)

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