Sammlung Jablonka kommt in die Albertina

Der Kölner Galerist Rafael Jablonka leiht 400 Werke dauerhaft nach Wien. Warum? „Als Krakauer ist man immer auch ein bisschen Österreicher.“

Andreas Slominski, Fahrrad 1994-95
Andreas Slominski, Fahrrad 1994-95
Andreas Slominski, Fahrrad 1994-95 – Andreas Slominski_Albertina, Wien. Sammlung Jablonka

„Vakuum“ hieß die erste Galerie, die Rafael Jablonka 1979 in Düsseldorf gegründet hat, ein kurzes konzeptuelles Projekt, vorgesehen nur für Künstler und Galerist, ohne Besucher. Der 1952 in Polen geborene, gelernte Bauingenieur war erst kurz davor nach Deutschland emigriert, über Innsbruck und München, wo er das erste Mal mit Kunst im Original in Berührung kam, erzählt er der „Presse“ – mit Dürers „Peter und Paul“ in der Alten Pinakothek.

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