Deutscher Buchpreis: Franzobel, Menasse und das Fleisch

Zwei Österreicher auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises: Franzobel mit dem Schiffsroman „Das Floß der Medusa“, Robert Menasse mit dem EU-Roman „Die Hauptstadt“.

Franzobel lässt eine historische Schiffsreise lebendiger als das Leben selbst erscheinen.
Schließen
Franzobel lässt eine historische Schiffsreise lebendiger als das Leben selbst erscheinen.
Franzobel lässt eine historische Schiffsreise lebendiger als das Leben selbst erscheinen. – (c) Guenther Peroutka /picturedesk.comher PEROUTKA)

Der eine führt den Leser auf eine Schiffsreise im Jahr 1816, die mit Kannibalismus endet. Der andere tief ins Brüssel der EU-Beamten, wo es ebenfalls sehr fleischlastig zugeht. Es geht neben Europa im Allgemeinen auch um Machenschaften der Fleischindustrie. Beide, Franzobel und Robert Menasse, finden sich heuer, wie am Dienstag bekannt wurde, unter den sechs Autoren auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis.

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 562 Wörter
  • 2 Bilder

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.09.2017)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgelesen
    Meistgekauft