Deutscher Buchpreis: Shortlist ganz ohne Österreicher

Arno Geiger ist nicht mehr im Rennen. Dafür unter anderem Maxim Biller, Nino Haratischwili, Susanne Röckel.

Maxim Biller ist mit "Sechs Koffer" dabei.
Maxim Biller ist mit "Sechs Koffer" dabei.
Maxim Biller ist mit "Sechs Koffer" dabei. – (c) imago stock&people (imago stock&people)

Der Deutsche Buchpreis 2018 wird an keinen Österreicher gehen. Der Vorarlberger Arno Geiger befindet sich nicht unter den heute bekannt gegebenen sechs Finalisten. Am 8. Oktober dürfen bei der Preisvergabe in Frankfurt María Cecilia Barbetta, Maxim Biller, Nino Haratischwili, Inger-Maria Mahlke, Susanne Röckel und Stephan Thome zittern. Im Vorjahr hatte der Österreicher Robert Menasse gewonnen.

Mit dem im Salzburger Verlag Jung und Jung erschienenen Roman "Der Vogelgott" von Susanne Röckel ist noch ein österreichischer Verlag im Rennen. Der Preisträger oder die Preisträgerin erhält ein Preisgeld von 25.000 Euro; die fünf Finalistinnen und Finalisten erhalten jeweils 2.500 Euro. Die Preisverleihung findet zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse im Kaisersaal des Frankfurter Römers statt.

Die nominierten Titel im Einzelnen:

  • María Cecilia Barbetta: "Nachtleuchten" S. Fischer

  • Maxim Biller: "Sechs Koffer" Kiepenheuer & Witsch

  • Nino Haratischwili: "Die Katze und der Frankfurter Verlagsanstalt General"

  • Inger-Maria Mahlke: "Archipel" Rowohlt

  • Susanne Röckel: "Der Vogelgott" Jung

  • Jung Stephan Thome: "Gott der Barbaren" Suhrkamp

 

(APA)

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