Popliteratur: Benjamin von Stuckrad-Barre

Benjamin von Stuckrad-Barre präsentiert im WUK seinen „Remix 3“.

(c) Olaf Heine

Während zur Adventszeit vielerorts weihnachtliche Texte vorgetragen werden, lädt das WUK am Wochenende quasi als Kontrastprogramm zu zwei Lesungen des deutschen Popliteraten Benjamin von Stuckrad-Barre, der es bisher nicht sehr mit besinnlichen Geschichten hielt. Im vielbeachteten Buch „Panikherz" verarbeitete er seine Drogensucht, für seinen neuen Materialremix mit dem Titel „Ich glaub, mir geht’s nicht so gut, ich muss mich mal irgendwo hinlegen" trug er freche Texte über Promis oder Thomas Bernhard zusammen. Für den 8. 12. (20h) gibt es noch Karten. Am 8. 12. startet im MQ auch das BuchQuartier, die Messe für unabhängige und kleine Verlage. An zwei Tagen (11–19h) lesen neben den Verlagstischen etliche Autoren, etwa Hanna Herbst aus „Feministin sagt man nicht" und Michael Ziegelwagner aus „Sebastian – Ferien im Kanzleramt", Claus Peymann und die Gebrüder Moped sind ebenso da.

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