Leipziger Buchmesse: Masha Gessen ausgezeichnet

In ihrem Buch "Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und wieder verlor" beschreibt Gessen die Probleme der postsowjetischen Gesellschaft.

Für Besucher öffnet die Messe am Donnerstag die Türen.
Für Besucher öffnet die Messe am Donnerstag die Türen.
Für Besucher öffnet die Messe am Donnerstag die Türen. – imago images / Chris Emil Janßen

Mit einem Festakt ist am Mittwoch die Leipziger Buchmesse feierlich eröffnet worden. Im Leipziger Gewandhaus wurde die US-russische Journalistin und Schriftstellerin Masha Gessen mit dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung ausgezeichnet.

In ihrem Buch "Die Zukunft ist Geschichte. Wie Russland die Freiheit gewann und wieder verlor" beschreibt Gessen die Probleme der postsowjetischen Gesellschaft und dokumentiert Angriffe auf Bürger- und Menschenrechte. Der Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung wird seit 1994 vergeben und ist mit 20.000 Euro dotiert.

Für Besucher und Fachpublikum öffnet die Messe, der wichtigste Frühjahrstreff der Buch- und Medienbranche, am Donnerstag die Türen. Bis Sonntag wird es rund 3600 Veranstaltungen geben. Publikumsmagneten sind dabei auch das Lesefest "Leipzig liest" und die Manga-Comic-Con. Schwerpunktland der Buchmesse ist in diesem Jahr Tschechien.

 

(APA/AFP)

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