Hermann Broch: Ewig rastloses Universalgenie

Es genügt ihm nicht, nur Dichter zu sein. Hermann Broch sieht sich als Gewissen seiner Zeit. Er will auf den Sinn des Lebens aufmerksam machen.

Ein großer Literat, dessen Romane in Vergessenheit geraten sind: Hermann Broch.
Ein großer Literat, dessen Romane in Vergessenheit geraten sind: Hermann Broch.
Ein großer Literat, dessen Romane in Vergessenheit geraten sind: Hermann Broch. – Brühlmeyer / ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com

Das nennt man Pech. Als in der Buchbeilage der „New York Times“ auf der Titelseite eine hymnische Kritik über seinen Roman „Der Tod des Virgil“ erscheint, kann sie niemand lesen: Wegen eines Streiks wird die Zeitung am 8. Juli 1945 nicht ausgeliefert.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.09.2018)

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