Servus TV produziert erste fiktionale Serie

Das achtteilige Familiendrama "Vollblut" wird derzeit in Wien und im Wienerwald gedreht. Ausgestrahlt wird die Serie im Herbst.

"Vollblut", die erste von Servus TV produzierte Fernsehserie.
"Vollblut", die erste von Servus TV produzierte Fernsehserie.
"Vollblut", die erste von Servus TV produzierte Fernsehserie. – ServusTV / SAM-Film / Martin Hörmandinger

Servus TV produziert seine erste fiktionale Serie. Seit Anfang Mai wird das achtteilige Familiendrama "Vollblut" in Wien und bei Innermanzing im Wienerwald gedreht, teilte der Red-Bull-Sender am Donnerstag mit. Ausgestrahlt wird die Serie rund um eine junge Wienerin, die unverhofft zur Alleinerbin eines Pferdegestüts wird, im Herbst im Hauptabend.

Die Produktion verantwortet die Münchner SamFilm, die zuletzt Kinder- und Jugendfilme wie "Ostwind - Aufbruch nach Ora" und "Die Wilden Kerle" in die Kinos brachte. "Ostwind"-Autorin Lea Schmidbauer lieferte die Drehbücher; Regie bei jeweils vier Episoden führen Andreas Herzog und Christopher Schier.

"Macht, Intrige und Sehnsucht"

In der Hauptrolle ist die Wienerin Julia Franz Richter, bekannt aus dem "Tatort: Wehrlos", zu sehen: Sie verkörpert die bei Adoptiveltern aufgewachsene Alexandra Winkler, die überraschend ein Trakehner Gestüt erbt und mit drei ahnungslosen, wenig begeisterten Halbgeschwistern - Maximilian (Christoph Luser), Silvia (Patricia Aulitzky) und Leander (Laurence Rupp) - konfrontiert ist. Versprochen wird in der Ankündigung "Macht, Intrige und Sehnsucht", kommt doch nach und nach "ein finsteres Familiengeheimnis" zum Vorschein. In weiteren Rollen sind u.a. Jeanette Hain, Aaron Karl, Andreas Kiendl und Michou Friesz zu sehen.

(APA)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen
      Kommentar zu Artikel:

      Servus TV produziert erste fiktionale Serie

      Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
      Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.