GEGEN gift

Wer hat diesen unschuldigen Text ermordet?

Und warum gibt es hier kein Video oder wenigstens ein Katzenbild?

Liebe Leserinnen und Leser, dies ist eine altmodische Kolumne. Sie kommt ganz ohne Film aus, sie vertraut auf reinen Text. Aus technischen Gründen muss im „Gegengift“ diesmal sogar auf ein Bild verzichtet werden. Das ist schade, denn wenn ich einer Story glaube, die am Freitag in der „New York Times“ samt eindringlichen Fotos verbreitet wurde, habe ich zumindest in der Onlineversion einen Großteil von Ihnen bereits verloren, irgendwo zwischen der finalen Hektik der Semesterferien und dem Anfangsstress der Olympischen Spiele. Nur die Hartnäckigen unter meinen LeserInnen, die nicht vor der Glotze sitzen oder auf dem kalten Skiliftsessel, bleiben noch dran – vielleicht allein deshalb, weil ich am Ende des ersten Absatzes das Wort SEX hervorhebe.

Das ist drin:

  • 2 Minuten
  • 399 Wörter

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.02.2018)

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