Shortlist

World Press Photo 2018

Erstmals wurde eine Shortlist der Nominierten veröffentlicht. Einer dieser vier Fotografen wird am 12. April den mit 10.000 Euro dotierten Preis gewinnen.

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Patrick Brown

Das Foto des australischen Fotografen Patrick Brown zeigt die Leichen von Rohingya, die mit einem Boot versucht haben aus Myanmar zu fliehen und dabei gekentert sind. Das Bild wurde am 28. September 2017 aufgenommen.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Ivor Prickett

Der Ire Ivor Prickett ist gleich mit zwei Bildern zur Schlacht um Mossul im Irak nominiert. Dieses Bild stammt vom 15. März 2017.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Ivor Prickett

Pricketts zweites Bild wurde am 12. Juli 2017 aufgenommen und zeigt einen Jungen, der von einem Mann aus dem vom IS kontrollierten Gebiet getragen wird. Eine irakische Spezialeinheit überprüft den Mann.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Ronaldo Schemidt

José Víctor Salazar Balza (28) gerät bei gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei bei einem Protest gegen Präsident Nicolas Maduro in Caracas, Venezuela, in Brand. Der venezolanische Fotograf Ronaldo Schemidt hat das Foto am 3. Mai 2017 gemacht.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Adam Ferguson

Aisha (14) wurde von Boko Haram entführt und zu einem Selbstmordattentat gezwungen, aber es gelang ihr zu entkommen und Hilfe zu finden. Der australische Fotograf Adam Ferguson hat Aisha am 21. September 2017 fotografiert.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Der Vorjahressieger und sein Bild

Das World Press Photo des Vorjahres zeigt den Attentäter, der den russischen Botschafter Andrej Karlow bei einer Kunstausstellung in Ankara im Dezember 2016 erschoss. Dafür wurde der türkische Fotograf Burhan Ozbilici von der Nachrichtenagentur AP mit dem renommierten Preis ausgezeichnet. Die Jury würdigte das Foto als ein "explosives Bild, das den Hass in unserer Zeit ausdrückt".

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Patrick Brown

Das Foto des australischen Fotografen Patrick Brown zeigt die Leichen von Rohingya, die mit einem Boot versucht haben aus Myanmar zu fliehen und dabei gekentert sind. Das Bild wurde am 28. September 2017 aufgenommen.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Ivor Prickett

Der Ire Ivor Prickett ist gleich mit zwei Bildern zur Schlacht um Mossul im Irak nominiert. Dieses Bild stammt vom 15. März 2017.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Ivor Prickett

Pricketts zweites Bild wurde am 12. Juli 2017 aufgenommen und zeigt einen Jungen, der von einem Mann aus dem vom IS kontrollierten Gebiet getragen wird. Eine irakische Spezialeinheit überprüft den Mann.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Ronaldo Schemidt

José Víctor Salazar Balza (28) gerät bei gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei bei einem Protest gegen Präsident Nicolas Maduro in Caracas, Venezuela, in Brand. Der venezolanische Fotograf Ronaldo Schemidt hat das Foto am 3. Mai 2017 gemacht.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Adam Ferguson

Aisha (14) wurde von Boko Haram entführt und zu einem Selbstmordattentat gezwungen, aber es gelang ihr zu entkommen und Hilfe zu finden. Der australische Fotograf Adam Ferguson hat Aisha am 21. September 2017 fotografiert.

(c) REUTERS (HANDOUT)

Der Vorjahressieger und sein Bild

Das World Press Photo des Vorjahres zeigt den Attentäter, der den russischen Botschafter Andrej Karlow bei einer Kunstausstellung in Ankara im Dezember 2016 erschoss. Dafür wurde der türkische Fotograf Burhan Ozbilici von der Nachrichtenagentur AP mit dem renommierten Preis ausgezeichnet. Die Jury würdigte das Foto als ein "explosives Bild, das den Hass in unserer Zeit ausdrückt".

(c) Die Presse (Clemens Fabry)