"Dossier" schaffte Crowdfunding: Erste Print-Ausgabe über "Kronen Zeitung"

Die Rechercheplattform "Dossier" hat ihr Crowdfunding-Ziel für eine Print-Ausgabe geschafft. Seit dem Start im Oktober hat man in 18 Tagen knapp 61.000 Euro gesammelt.

Die erste Print-Ausgabe von "Dossier" soll sich mit der "Kronen Zeitung" beschäftigen
Die erste Print-Ausgabe von "Dossier" soll sich mit der "Kronen Zeitung" beschäftigen
Die erste Print-Ausgabe von "Dossier" soll sich mit der "Kronen Zeitung" beschäftigen – Michaela Bruckberger

Die Rechercheplattform "Dossier" hat ihr Crowdfunding-Ziel für eine Print-Ausgabe geschafft. Seit dem Start im Oktober hat man - Stand Donnerstagabend - in 18 Tagen 60.969 Euro gesammelt, erklärte Chefredakteur Florian Skrabal gegenüber der APA.

1.441 Menschen hätten sich bisher beteiligt, in Form von Heft-Vorbestellungen zum Einzelpreis von 20 Euro. Im Schnitt hätten die Crowdfunder bisher 42 Euro ausgelegt, so Skrabal. "Dass so viele Menschen an diese Idee und an uns glauben, macht uns Mut - und es verschafft uns die nötige Unabhängigkeit und Ausdauer bei der Recherche", schrieb das Team auf der "Dossier"-Homepage. Um Unterstützung wird weiter geworben.

Das erste Heft soll im Frühling 2019 erscheinen und sich monothematisch mit der "Kronen Zeitung" beschäftigen. Und dafür soll die Crowd auch inhaltlich mitmachen können: "Wenn Sie Recherche-oder Geschichtenideen für uns haben, bitte nur zu, nur rüber damit", heißt es auf der Homepage: "Oder schreiben Sie uns einfach, was Sie besonders an der Kronen Zeitung interessiert."

(APA)

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