"Homohalal": Was wurde aus den Votivkirche-Aktivisten?

Ibrahim Amirs „Homohalal“ kommt über den Dresdner Umweg zurück in seine Geburtsstadt. Das Volkstheater hat das Stück über Flüchtlinge und Aktivisten abgesetzt.

Was wird einmal aus den Flüchtlingen und den Aktivisten? Ibrahim Amirs Stück „Homohalal“ versucht darauf eine Antwort.
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Was wird einmal aus den Flüchtlingen und den Aktivisten? Ibrahim Amirs Stück „Homohalal“ versucht darauf eine Antwort.
Was wird einmal aus den Flüchtlingen und den Aktivisten? Ibrahim Amirs Stück „Homohalal“ versucht darauf eine Antwort. – (c) Werk X

Als Flüchtlinge die Wiener Votivkirche besetzten, als sie in den Hungerstreik traten, als die Räumung ihres Zeltlagers im Sigmund-Freud-Park angeordnet wurde, als zwischen Caritas und anderen Helfern ein Streit entbrannte, als Medienberichte die Besetzung heiß diskutierten und als parlamentarische Anfragen gestellt wurden – das war die Jahreswende 2012/13, eigentlich gar nicht so lang her. Aber die große Fluchtwelle drei Jahre später lässt das Refugee Protest Camp im Sigmund-Freud-Park wie eine historisch verblasste Episode erscheinen. Und man fragt sich: Was ist eigentlich aus den Flüchtlingen von damals geworden?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 11.01.2018)

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