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Omar Sarsam  / Bild: Stefan Gergely
24.02.2018

Kopfstimme mit Herznote: Arabisch lernen mit Omar Sarsam

Kabarett-Kritik. Ohne politisch zu werden reanimiert der Arzt und Kabarettist Omar Sarsam das Migrationsthema.
von Sabine Hottowy
„In diesem Stück hat jede Szene ihre Botschaft“: Sarah Connolly als Prinz Ariodante. / Bild: (c) Michael Poehn
23.02.2018

„Ich singe die Arie sehr maskulin“

Sängerin im Porträt. Sie schwärmt vom „Gefühl für Licht und Schatten“ – bei Händel, aber auch in Wien um 1900: Sarah Connolly debütiert in „Ariodante“ in der Staatsoper.
von Wilhelm Sinkovicz
Florian Scheuba. / Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)
21.02.2018

Frontalunterricht mit Florian Scheuba

In seinem neuen Programm erläutert der Satiriker Bekanntes aus der Polit- und Medienwelt – und schießt mitunter selbst ziemlich tief.
von Katrin Nussmayr
Österreichische Erstaufführung von Sibylle Bergs so stoischen wie verstörenden Monologen "Missionen der Schönheit" im Werk X. / Bild: (c) Sandra Keplinger
20.02.2018

Werk X: Dieses Theater schneidet ins Fleisch

Kritik Sieben Frauen, die Judit heißen - und sich selbst oder den Männern sehr weh tun: österreichische Erstaufführung von Sibylle Bergs so stoischen wie verstörenden Monologen "Missionen der Schönheit".
Von Thomas Kramar
Bissiger Interpret von Nestroy-Rollen: Heinz Petters als Arthur in der Posse „Umsonst!“ 1974 im Volkstheater. / Bild: (c) Harald Hofmeister
20.02.2018

Ein echter Wiener Liebling ist tot

Heinz Petters war zentral für das legendäre Nestroy-Ensemble des Volkstheaters. Sein Repertoire umfasste aber weit mehr. Im 86. Lebensjahr ist er am 6. Februar gestorben.
von Norbert Mayer
Bei dem Stück gibt es ziemlich viel Bühnennebel im Dortmunder Schauspielhaus. (Screenshot) / Bild: Bei dem Stück gibt es ziemlich viel Bühnennebel im Dortmunder Schauspielhaus. (Screenshot)
19.02.2018

Feueralarm am Theater: Zu viel Rauch bei den Brandstiftern

Am Sonntag Abend musste das Dortmunder Schauspielhaus geräumt werden - mitten in der Aufführung von "Biedermann und die Brandstifter". Die Besucher waren verwirrt.
Keine Chance für die Liebe: Martin Vischer als Jim O'Connor und Sarah Viktoria Frick als Laura Wingfield. / Bild: Reinhard Maximilian Werner
17.02.2018

Akademietheater: In dieser "Glasmenagerie" bricht so viel

Das frühe Drama von Tennessee Williams wird von David Bösch schnörkellos inszeniert: Behutsam entdeckt er die Langsamkeit. Dabei spielen die Burgtheaterstars den Zerfall einer Südstaatenfamilie perfekt.
von Norbert Mayer
16.02.2018

Eine fantastische Reise zur Erleuchtung

Kritik „Der Ruf“: Das Wiener Serapions Ensemble zeigt im Odeon nach einem Vorbild aus dem alten Orient, wie man zaubert.
von Norbert Mayer
15.02.2018

Provinzkabarett: Jenseits von Fürstenfeld

Thomas Stipsits ehrt im Best-of seine Heimat Stinatz – und unterhält trotz manch altbackenem Thema.
von Katrin Nussmayr
14.02.2018

Tanz der Vogelschwärme und des Schattens eines Dichters

Staatsballett. Bejubelte Wiederaufnahme von „Balanchine – Liang – Proietto“: eine von Präzision und Dynamik bestimmte Leistungsschau.
Von Theresa Steininger
Der Entertainer trägt nicht mehr Zylinder, dafür einen Knautschhut, dem kein Regenguss etwas anzuhaben vermag: Michael Heltau, Doyen des Burgtheaters, philosophiert ebendort auch über sein Metier. / Bild: (c) APA/REINHARD MAXIMILIAN WERNER (REINHARD MAXIMILIAN WERNER)
09.02.2018

Die Wahrheit über den Luftballon

Burgtheater. Michael Heltau und die Wiener Theatermusiker bitten wieder zur Soiree und spielen und singen, auf dass wir dem „blauen Ballon“ nachschauen, wie er sanft davonfliegt.
Von Wilhelm Sinkovicz
Rainhard Fendrich  / Bild: (c) imago, Kurt Piles
07.02.2018

Rainhard Fendrich gibt Benefizkonzerte gegen Kinderarmut

Der Sänger spielt Anfang April drei Konzerte in Österreich, deren Reinerlös der Volkshilfe zugutekommen wird. Denn: "In einem Land wie Österreich ist Kinderarmut inakzeptabel."
Wie geht es weiter? Yael Ronen und ihr Ensemble haben fürs Volkstheater die Fortsetzung von „Lost and Found“ entwickelt. / Bild: (c) Carolina Frank
05.02.2018

Yael Ronen: Schöne Seelen

Yael Ronen über ihre neue Inszenierung, Spontaneität und ihren humorvollen Blick auf die Welt.
von Magdalena Mayer
04.02.2018

Mordsmäßig rasant und ein Heidenspaß: „Macbeth“ im TAG

Kritik Theater an der Gumpendorfer Straße. Gernot Plass inszeniert „das schottische Stück“ frei nach William Shakespeare einfallsreich und eigenwillig. „Macbeth. Reine Charaktersache“ ist eine Überschreibung ins Heute mit raffinierten neuen Versen. Sechs Schauspieler agieren entzückend vielfältig.
Von Norbert Mayer
03.02.2018

Schwarzes Spanien in „Bernarda Albas Haus“

Kritik Thomas Schulte-Michels inszenierte García Lorcas tieftrauriges Stück im Schauspielhaus Graz äußerst kühl.
von Norbert Mayer
Fotos und Videoclips versprechen, was die Aufführung nicht halten kann. „Suff“ von Thomas Vinterberg und Mogens Rukov in den Kammerspielen ist trotz feiner Besetzung und großen Aufwands missglückt. / Bild: (c) Herwig Prammer
02.02.2018

Kammerspiele: Dröhnende Exzesse im Palais

KritikThomas Vinterbergs „Suff“ ist in keiner Weise amüsant und auch sonst weitgehend verunglückt. Die vier engagierten Schauspielerinnen sind nicht zu beneiden.
Von Barbara Petsch
Holding-Chef Christian Kircher: „Das Tun der Aufsichtsräte ist von Sorgfalt, Gewissenhaftigkeit und auch Sorge begleitet.“  / Bild: (c) Katharina F.-Roßboth
01.02.2018

„Von Bogdan Roščić und Martin Kušej gibt es ambitionierte Pläne“

Kulturpolitik. Auch in diesem Jahr wird sich an den Bundestheatern viel ändern. Die Preisgestaltung der Karten müsse etwa überdacht werden, sagt Holding-Chef Christian Kircher.
von Judith Hecht
27.01.2018

Untaugliche Versuche an einem Meisterwerk

Die Mozartwoche entkleidet „Die Entführung aus dem Serail“ „aktualisierend“ ihres humanistischen Gehalts. Nur die Musik schürft dank René Jacobs in die Tiefe.
von Walter Dobner
Bild: (c) Anna Stöcher
26.01.2018

"Der Winter tut den Fischen gut": Gelungenes Theater im exklusiven Rahmen

Nur rund 25 Zuschauer können dabei sein, wenn in der Inszenierung von Margit Mezgolich die Geschichte einer einsamen AMS-Betreuten erzählt wird: Schade eigentlich!