Amadeus: FM4-Award geht an Catastrophe & Cure

Die Indie-Band aus Steyr setzte sich bei einem Onlinevoting gegen 19 weitere Kandidaten durch, darunter Der Nino aus Wien sowie Mauracher.

Amadeus FM4Award geht Catastrophe
Amadeus FM4Award geht Catastrophe
Catastrophe & Cure – (c) Catastrophe & Cure

Ein paar Wochen sind es noch bis zu den "Amadeus Austrian Music Awards" am 1. Mai, dennoch steht bereits ein erster Preisträger fest: Die Indie-Band Catastrophe & Cure setzte sich im Onlinevoting für den "FM4-Award" gegen insgesamt 19 weitere Kandidaten durch. Die Gruppe aus Steyr wird bei der 13. Verleihung des österreichischen Musikpreises im Volkstheater die Trophäe entgegennehmen dürfen und tritt damit die Nachfolge der Wiener Kollegen von M185 an.

Insgesamt waren 19 Bands für den Fm4-Award infrage gekommen, zuletzt stellten sich die fünf Finalisten Electrocombo A.G. Trio, der Dubact Atomique, Der Nino aus Wien, Mauracher sowie Catastrophe & Cure dem Votum der FM4-Hörerinnen und Hörer.

Die Gewinner stehen bereits fest, das Voting wurde mit 1. April abgeschlossen. Die Gewinner in den weiteren Kategorien erfährt man aber erst im Rahmen der von Manuel Rubey und Isabella Richtar moderierten Gala.

Die Mainstream-Barden Nik P. und Andreas Gabalier sowie die Alternative-Musiker Parov Stelar und Soap & Skin sind jeweils dreimal für den Musikpreis nominiert.

Neben den zwei Hauptkategorien, dem Preis für die beste Live-Darbietung sowie den acht Genrekategorien wird auch eine Auszeichnung für das Lebenswerk verliehen, die traditionsgemäß vom Verband der österreichischen Musikwirtschaft (IFPI) bestimmt wird.

Puls 4 zeigt Gala zeitversetzt

Die "Amadeus"-Gala, die im Vorjahr erstmals im Volkstheater über die Bühne ging, wird nicht nur live vor Ort, sondern auch per TV und Radio zu erleben sein. Während FM4 das Event live überträgt, bringt Puls 4 eine live zeitversetzte Ausstrahlung.

Die Kategorien im Überblick:

Album des Jahres:

  • „Bis ans Meer“ (Nik P.)
  • „Narrow“ (Soap & Skin)
  • „Soweit Sonar“ (Julian Le Play)
  • „The Princess“ (Parov Stelar)
  • „Volks Rock'N'Roller - Live“ (Andreas Gabalier)

Song des Jahres:

  • „Berlin“ (Nik P.)
  • „Einer von uns lügt“ (Nockalm Quintett)
  • „Sonnentanz“ (Klangkarussell)
  • „Voyage, Voyage“ (Soap & Skin)
  • „Wien-Berlin“ (Keiner mag Faustmann)

Best Live Act:

  • Alkbottle
  • Andreas Gabalier
  • Die Seer
  • Parov StelarUdo Jürgens

FM4-Award:

  • Catastrophe & Cure

Alternative:

  • Der Nino aus Wien
  • Giantree
  • Mile Me Deaf
  • Soap & Skin
  • Sofa Surfers

Electronic:

  • A.G. Trio
  • Darius & Finlay
  • Klangkarussell
  • Louie Austen
  • Parov Stelar

Hard & Heavy:

  • Alkbottle
  • Devastating Enemy
  • Kontrust
  • Solrize
  • The Sorrow

HipHop:

  • 1773 x Trishes
  • Def lll
  • Nazar
  • Raf Camora
  • S3 (Miles Bonny & Brenk Sinatra)

Jazz:

  • 5/8erl in Ehr ́n
  • Georg Breinschmid
  • Hans Theessink & Terry Evans
  • Meena Cryle
  • Wolfgang Muthspiel

Pop:

  • DelaDap
  • Elija
  • GuGabriel
  • Julian Le Play
  • Trackshittaz

Schlager:

  • Allessa
  • DJ Ötzi
  • Nik P.
  • Nockalm Quintett
  • Oliver Haidt

Volkstümliche Musik:

  • Andreas Gabalier
  • Die Jungen Zillertaler
  • Hansi Hinterseer
  • Marc Pircher
  • Ursprung Buam

(APA)

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