Elvis Costello: „Plagiate hat es immer gegeben“

„Man muss es nur schlau machen“, sagt Elvis Costello. Anlässlich seiner Österreichkonzerte im Juli: ein Gespräch über Alben, Paul McCartney und die heutige Jugend.

 „Es gilt die Ornamente wegzuschneiden“, sagt Elvis Costello: „Mir geht es heute um möglichst einfachen Ausdruck.“ In den letzten Jahren hat er sich viel mit Jazz und Klassik befasst, bei seiner jetzigen Tournee mit den Imposters verzichtet er weitgehend darauf.
 „Es gilt die Ornamente wegzuschneiden“, sagt Elvis Costello: „Mir geht es heute um möglichst einfachen Ausdruck.“ In den letzten Jahren hat er sich viel mit Jazz und Klassik befasst, bei seiner jetzigen Tournee mit den Imposters verzichtet er weitgehend darauf.
„Es gilt die Ornamente wegzuschneiden“, sagt Elvis Costello: „Mir geht es heute um möglichst einfachen Ausdruck.“ In den letzten Jahren hat er sich viel mit Jazz und Klassik befasst, bei seiner jetzigen Tournee mit den Imposters verzichtet er weitgehend darauf. – (c) Bernie McAllister

Die Presse: Ihr letztes Album „Wise Up Ghost“, aufgenommen mit der Hip-Hop-Gruppe The Roots, liegt fünf Jahre zurück. Nun gehen Sie mit Ihrer Band The Imposters auf Tour. Haben Sie neues Material?

Elvis Costello:
Ja. Wir haben mehr oder weniger geheim am neuen Album gearbeitet. Ob und wie viele neue Songs in Wien zu hören sein werden, das tüfteln wir noch aus. Manchmal ist es ja gut, wenn man Lieder in einer Rohfassung live spielt.

Bei den Imposters spielen zwei Musiker mit, die ab 1978 schon in ihrer ersten Band The Attractions wesentliche Akzente setzten. Muss da noch viel geübt werden?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 13.06.2018)

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