Karen Mok: „Somewhere I Belong“

So kompliziert die Ahnenverteilung der Sängerin Karen Mok auch ist, so selbstverständlich pendelt ihre Musik zwischen Vokaljazz und Popballade.

(c) Decca

So kompliziert die Ahnenverteilung der chinesischen Sängerin Karen Mok auch ist, die walisische, deutsche und iranische Wurzeln hat, so selbstverständlich pendelt ihre Musik zwischen Vokaljazz und Popballade. Seit 1993 hat sie 16 Alben in Mandarin eingespielt. Ihr neues, von Bugge Wesseltoft produziertes Opus „Somewhere I Belong“ ist ihr erstes in englischer Sprache. Mit viel Eleganz, hellem Timbre und eurasischen Arrangements verbindet sie verzehrende Balladen wie Gershwins „The Man I Love“ und Portisheads „Sour Times“ mit eigenen Songs und kühn übersetzten Klassikern aus der Blütezeit von Shanghais Jazzszene der Vierzigerjahre.

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