Jay Som: „Everybody Works“

KritikAuf „Everybody Works“ rumpelt und scheppert es, es summt und zwitschert süßlich.

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Der gute alte Indiepop ist ja doch noch gar nicht tot. Manchmal bemüht er sich eben einfach nicht so richtig. Hier aber kommt eine neue Stimme: Melina Duerte aus San Francisco formuliert auf dem zweiten Album ihres Soloprojekts Jay Som die Idee vom kleinen, krachigen und putzigen Schlafzimmerliedchen zur Perfektion aus. Auf „Everybody Works“ rumpelt und scheppert es, es summt und zwitschert süßlich. Gitarre, Bass, Schlagzeug, ein bisschen Keyboard, Lo-Fi-Rock, die großen Melodien. Geschichten, die von den Alltäglichkeiten erzählen, knapp, pointiert, Tagebuchpoesie, Liebesstress, Busfahren. Schlicht, einnehmend. (Polyvinyl)

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