Lizz Wright: „Grace“

Kritik„Grace“ ist eine ergreifende Ode an den amerikanischen Süden.

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Als die aus dem ländlichen ­Georgia stammende US-Sängerin Lizz Wright 2004 erstmals in Wien gastierte – damals im Reigen – sang sie mit „Stop“ schon einen Joe-Henry-Song. Jetzt endlich klappte die Zusammenarbeit mit dem erfolgreichen amerikanischen Songwriter und Produzenten auf Albumlänge. „Grace“ wurde eine ergreifende Ode an den amerikanischen Süden. Lieder unterschiedlichster Herkunft, von Bob Dylan über Allen Toussaint bis zu K. D. Lang, erklingen hier im noblen Kirchenton. An so ­mancher Stelle umschmeichelt ein Gospelchor die ausdrucksstarke Stimme der Pfarrerstochter Wright. Würdig und schön! (Concord)

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