Kandace Springs: „Indigo"

Kritik „Indigo" klingt zwar samtig, aber nie harmlos.

(c) Beigestellt

Kandace Springs sieht wahnsinnig urban aus, ist aber ein richtiges Mädchen vom Lande. Eines, das gern in Jeeps im Gatsch herumfuhrwerkt und unter die Motorhauben schaut. Musikalisch ist diese formidable Pianistin auf dem Jazzlabel Blue Note zu Hause, de facto macht sie aber R & B. Und das extrem elegant. Ihr zweites Album „Indigo" klingt zwar samtig, aber nie harmlos. Die meisten Songs schrieb sie zusammen mit ihrem Team um Carl Sturken und Evan Rogers. Außerdem glänzt sie mit Covers wie „People Make the World Go ’Round". Eine perfekte Liedsammlung für die gefährlichen Stunden um Mitternacht. (Blue Note)

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