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Ty Segall. /
15.06.2019

„First Taste“ von Ty Segall: Keine Geschmacksgarantie!

„Bösen bösen Space-Rock“ machen will der 1987 in Laguna Beach, Kalifornien, geborene Ty Segall, der Glam und Punk liebt. „First Taste“ heißt sein neues Album.
von Thomas Kramar
Bon Iver: „Hey, Ma“. / Bild: (c) Beigestellt
08.06.2019

Song der Woche: Bon Iver - „Hey, Ma“

Verschwommene Kindheit.
von Heide Rampetzreiter
Spirit of the Bear. / Bild: (c) beigestellt
01.06.2019

Er hält den Schmerz fest

Die Indie-Band Spirit of the Bear wurde vor fünf Jahren in Ohio gegründet und heißt wie eine Whisky-Sorte. Auf „Fade Into Blue“ (2017) folgte nun die EP „Haunt Me“.
von Heide Rampetzreiter
Hayden Thorpe. /
25.05.2019

„Earthy Needs“: Lied über Lieben und Entlieben

Der Nordengländer Hayden Thorpe, geboren 1986, war Sänger der virtuos mit Dekadenz tändelnden Band Wild Beasts. Nun veröffentlicht er sein erstes Soloalbum, „Diviner“.
von Thomas Kramar
Die junge Frau, die sich Mxmtoon nennt. /
18.05.2019

In Tränen auf dem Schulball

Sie ist 18, wohnt in der Bay Area bei San Francisco, heißt mit Vornamen Maia, spielt Ukulele und mag Chet Baker: Viel mehr wissen wir nicht über die junge Frau, die sich Mxmtoon nennt.
von Thomas Kramar
Nicole Atkins & Jim Sclavunos: „A Man Like Me“. / Bild: (c) Beigestellt
11.05.2019

Mann, Frau und ein Monster

Ein so düsteres wie heiteres Paar: Jim Sclavunos aus Brooklyn ist Schlagzeuger bei Nick Caves Bad Seeds. Neuerdings hat er ein Duo mit Nicole Atkins aus New Jersey.
von Thomas Kramar
Kate Tempest: „Firesmoke“. / Bild: (c) Beigestellt
04.05.2019

Neuland, nein, ein ganzer Planet

Kate Tempest veröffentlicht am 14. Juni ihr viertes Album, „The Book of Traps And Lessons“. Sie tritt heute beim Donaufestival in Krems auf.
von Heide Rampetzreiter
5K HD: „In, out“ / Bild: (c) Beigestellt
27.04.2019

Ein Lied ohne Zwischenräume

Seit 2016 singt Mira Lu Kovacs mit der Jazzband Kompost 3. Der kalte Name 5K HD soll einen Kontrast zur emotionalen Musik bilden. Das Debütalbum hieß „And to in A“.
von Thomas Kramar
Beck Hansen. /
20.04.2019

Was wirft den Sänger zu Boden?

Mit der Slacker-Hymne „Loser“ hatte Beck Hansen, geboren 1970 in L.A., 1993 seinen ersten Hit, untypisch wie alles, was dieser Eklektiker macht. „Hyperspace“ heißt sein neues Album.
von Thomas Kramar
Bild: (c) Beigestellt
13.04.2019

Cuco: Hier hat das Opiat gewirkt

Omar Banos, als Sohn mexikanischer Immigranten 1998 in Kalifornien geboren, nennt sich Cuco. Er liebt verwaschene Psychedelik-Klänge, nimmt seine Songs in der Garage auf.
von Thomas Kramar
Ezra Koenig ist der Kopf der New Yorker Indie-Band Vampire Weekend. /
11.04.2019

Vampire Weekend: Entspannt vergehende Liebe

Ezra Koenig ist der Kopf der New Yorker Indie-Band Vampire Weekend. Nach fünf Jahren Pause erscheint am 3. Mai das Doppelalbum „Father of the Bride“.
von Heide Rampetzreiter
Sky Ferreira: „Downhill Lullaby“. / Bild: Hedi Slimane
04.04.2019

Sky Ferreira: Abwärts, mit Geigenbegleitung

In der Tradition düsterer New Wave à la Siouxsie Sioux steht Sky Ferreira, gefördert von Miley Cyrus. Ihr zweites Album soll „Masochism“ heißen.
von Thomas Kramar
My Ugly Clementine / Bild: (c) Beigestellt
16.03.2019

My Ugly Clementine: Während die Gitarre sanft ätzt

Sophie Lindinger von Leyya hat mit Mira Lu Kovacs von Schmied Puls und zwei anderen in Wien szenebekannten Frauen das Quartett My Ugly Clementine gegründet.
von Thomas Kramar
Solange Knowles. /
09.03.2019

Cool, sogar im Kaufhaus

Solange Knowles, geboren 1986 in Houston, Texas, ist die jüngere Schwester von Beyoncé, sie macht so klugen wie modernen R&B. Neues Album: „When I Get Home“.
von Thomas Kramar
Die Band Pom Poko. /
02.03.2019

Pom Poko mit „Crazy Energy Night“: Nichts als Narren hier

Nach einem Anime-Film über Marderhunde in Tokio nennt sich die norwegische Band Pom Poko; ihren Stil beschreibt sie selbst als „pure Norwegian punky sweetnessTM“.
von Thomas Kramar
Chromatics neues Album: „Time Rider“. /
23.02.2019

Chromatics: Reiter durch die coole Nacht

Die Chromatics wurden 2001 in Portland, Oregon, gegründet. 2017 steuerten sie einen Song zum Soundtrack der Serie „Twin Peaks“ bei. Für heuer ist eine Tour geplant.
von Heide Rampetzreiter
Bild: (c) Beigestellt
Song der Woche

Circe mit „Barely Breathing“: Atemlos romantisch

Circe ist der Künstlername der Musikerin Alexa Povey aus London. Als Einflüsse nennt sie Kate Bush und den Soundtrack der Serie „Stranger Things“.
von Heide Rampetzreiter
Die Pet Shop Boys.  /
09.02.2019

Pet Shop Boys: Unbehagen im weltweiten Web

„Agenda“, die neue EP der Pet Shop Boys, enthält auch „Give Stupidity a Chance“, laut Band „a satirical song about the poor quality of political leadership in the modern world“.
von Thomas Kramar
Better Oblivion Community Center.  / Bild: (c) Beigestellt
02.02.2019

Better Oblivion Community Center: Kein Frieden im Bates Motel

Das Indie-Rock-Duo Conor Oberst und Phoebe Bridgers sind zusammen das Better Oblivion Community Center. Sie singen über den walisischen Dichter Dylan Thomas.
von Thomas Kramar
Bild: (c) John Phillips
26.01.2019

Little Simz: Frauen mit großen Egos

„Rap Experimental“ nennt Simbiatu Ajikawo vulgo Little Simz, geb. 1994 in London als Tochter nigerianischer Einwanderer, ihren Stil. Am 1. März erscheint ihr drittes Album, „Grey Area“.
von Thomas Kramar
Westkust: „Swebeach“ / Bild: (c) Beigestellt
19.01.2019

Süßer Vogel Lärm!

Nach dem holländischen Wort für Westküste nennt sich die 2010 gegründete schwedische Indie-Rockband Westkust. Nun kommt ihr zweites Album.
von Thomas Kramar
Die Türen: „Information“ / Bild: (c) Beigestellt
12.01.2019

Die Türen: Wir fahren auf der Autobahn

Die Türen wurden 2002 in Berlin gegründet, seit 2012 ist Andreas Spechtl (von Ja, Panik) dabei. „Das Herz war Nihilismus“ hieß ihr erstes Album, jetzt kommt das vierte: „Exoterik“.
von Thomas Kramar
Der kanadische Sänger Orville Peck verkleidet sich gern mit einer ledernen Wildwest-Maske und Fransen über dem Mund. /
05.01.2019

Neulich, im Wilden Westen

Der kanadische Sänger Orville Peck verkleidet sich gern mit einer ledernen Wildwest-Maske und Fransen über dem Mund. Sein Debüt erscheint beim alten Indie-Label Sub Pop.
von Thomas Kramar
Matthew Houck vulgo Phosphorescent. / Bild: (c)
23.12.2018

Hatte Jesus eine Tochter?

Träumer aus Alabama: Matthew Houck vulgo Phosphorescent hat eine Hirnhautentzündung gut überstanden und meldet sich mit dem Album „C'est La Vie“ zurück.
Die US-Band Mercury Rev. /
15.12.2018

Tiefe Verachtung für den Boss

Die feine US-Band Mercury Rev, bekannt etwa für „Deserter's Songs“ (1998), hat das ganze Album „The Delta Sweete“ (1968) der Country- Sängerin Bobbie Gentry nachgespielt.
von Thomas Kramar
Brian Ferry.  / Bild: (c) Karolina Tsirogianni
07.12.2018

„Nicht das Ende der Welt“

Bryan Ferry, der nun auch schon 73 Jahre alte Dandy des Pop, schrieb 2017 die Musik zur TV-Serie „Babylon Berlin“, das inspirierte ihn zu einem weiteren Album seines Bryan Ferry Orchestra.
von Thomas Kramar
Tyron Frampton vulgo Slowthai. /
01.12.2018

Keine gute Laune in England

Der 22-jährige Tyron Frampton vulgo Slowthai aus Northampton, der Industriestadt nördlich von London, ist Rapper mit Punk-Attitüde. Live ruft er gern „Fuck the queen“.
Von Thomas Kramar
Nilüfer Yanya: „Heavyweight Champion of the Year“ / Bild: (c) Beigestellt
24.11.2018

Nilüfer Yanya: Bar der gebrochenen Herzen

Nilüfer Yanya, geboren 1996 in London als Tochter eines Künstlerpaars, hat türkische, irische und karibische Wurzeln. Bisherige Tonträger: „Plant Feed“, „Baby Luv“, „Do You Like Pain“.
von Thomas Kramar
21.11.2018

Ein Lied als Memento mori: „Death in Midsummer“ von Deerhunter

Deerhunter, gegründet 2001 in Atlanta, spielen Indie-Rock mit Lust an Zitaten aus der Popgeschichte. Bald kommt ein neues Album: "Why Hasn't Everything Already Disappeared?"
von Thomas Kramar
Piroshka: „Everlastingly Yours“.  / Bild: (c) Beigestellt
10.11.2018

Piroshkas traumhaft traumatischer Popsong: „Everlastingly Yours“

Fast eine Indie-Pop-Supergroup: Bei Piroshka sind u. a. Mike Berenyi von der Shoegazer-Band Lush und Justin Welch von Elastica dabei. Das Debütalbum soll „Brickbat“ heißen.
von Thomas Kramar
Cass McCombs. /
03.11.2018

Lied eines ängstlichen Zeitgeists

Cass McCombs, geb. 1977 in Kalifornien, lebt nomadisch: Für seinen Grabstein wünscht er sich die Inschrift „Home At Last“. Im Februar erscheint sein neuntes Album „Tip of the Sphere“.
von Thomas Kramar